Gelebte Bürgerbeteiligung in der Region geht weiter

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Dienstag 21 Juni 2022 08:30

Nach pandemiebedingter Pause geht die Bürgerbeteiligung am 30. Juni am Gemeindeamt in Lilienfeld in die nächste Runde

Im Jahr 2019 hat die Kleinregion Traisen-Gölsental den Bürgerbeteiligungsprozess zur Strategie der Region „Regionale Agenda 21 Traisen-Gölsental“ abgeschlossen. Der 1. Platz beim Projektwettbewerb der NÖ Dorf- und Stadterneuerung war ein krönender Abschluss dieses innovativen Prozesses. Der Weg der Beteiligungsmöglichkeit der Bürgerinnen und Bürger ist damit aber noch nicht zu Ende. „Geplant war ein nahtloser Übergang zu einem laufenden Prozess, in welchem die Bewohner unserer Region öfter die Möglichkeit haben mitzureden und mitzugestalten. Denn eines ist fix: die Beteiligung im Rahmen der Strategieentwicklung im Rahmen der Agenda 21 war nicht nur vorbildlich, sondern auch äußerst bereichernd. Leider hat uns die Pandemie dann einen Strich durch die Rechnung gemacht“, weiß Regionsmanager Roland Beck.

Die regionale Arbeit hat deshalb aber nicht pausiert, sondern es ist schon einiges weitergegangen in der Kleinregion. Der letzte große Wurf war die Gründung der Klima- und Energie-Modellregion Traisen-Gölsental und mit diesem Schritt startet die Region auch wieder mit der Beteiligung der Einwohner.

 „Die Erweiterung der Kleinregion um die Klima- und Energie-Modellregion war mir persönlich ein wichtiges Anliegen. Es liegt in unser aller Verantwortung und Interesse dem Klimawandel entgegenzuwirken. Ich bin davon überzeugt, dies ist auch vielen Menschen in unserer Region ein Anliegen und so liegt es nahe, zu diesem Thema die Bürgerbeteiligung fortzusetzen“, freut sich Obmann Vzbgm. Manuel Aichberger über den eingeschlagenen Weg.

Doch nicht nur die zu erarbeitende Stoßrichtung für den Klimaschutz steht beim dritten Zukunftsforum auf der Tagesordnung. Auch alles rund um das Thema „Frauen in der Region“ soll behandelt und erarbeitet werden. Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Region sind deshalb am 30. Juni um 17 Uhr sehr herzlich ins Gemeindeamt Lilienfeld eingeladen, um an der Regionalentwicklung mitzuwirken.

KEM-Managerin auf Bezirkstour

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Donnerstag 9 Juni 2022 09:23

Nachdem die Kleinregion Traisen-Gölsental im Frühjahr diesen Jahres die Genehmigung als Klima- & Energie-Modellregion (KEM) Traisen-Gölsental erhalten hat, hat die Lehenrotterin Eva Leeb per Mitte April nach entsprechendem Auswahlverfahren ihre Tätigkeit als KEM-Managerin aufgenommen. In der ersten Phase gilt es, trotz bereits anstehender Umsetzungsprojekte in den Gemeinden, intensiv an der Detail-Ausarbeitung des Umsetzungskonzeptes der gesamten KEM Traisen-Gölsental zu arbeiten. Dieses soll mit Jahresende eingereicht werden, um nach der Genehmigung kommendes Jahr mit der intensiven Umsetzungsphase starten zu können. Die zehn erarbeiteten Punkte sind umfassend und weit über die Themen der Energiewende hinausgehend. Die Liste reicht vom Personen- und Güterverkehr, der vermehrten Nutzung des regionalen Rohstoffes Holz, der Kreislaufwirtschaft, über Themen wie raus aus Öl und Gas, Photovoltaik-Offensive und Kooperationen bei bestehenden dezentralen Energieerzeugern bis hin zu Energieeinsparungen bei kommunalen Gebäuden oder zum Stopp der Abwanderung von jungen Frauen aus der Region.

„Die strategische Arbeit soll spätestens in einem halben Jahr, neben der parallel beginnenden Umsetzungsarbeit, abgeschlossen sein. Wir wollen die ersten drei Jahre möglichst effizient und effektiv gestalten. Die KEM-Gemeinden unserer Region sollen vom gemeinsamen energie- und klimapolitischen Engagement profitieren und einen handfesten Nutzen ziehen“, nennt Manuel Aichberger, der Obmann der Kleinregion Traisen-Gölsental als treibende Kraft hinter dem KEM-Prozess, die Intention.

„Zu allererst wird der Fokus auf der detaillierten Ausarbeitung der KEM-Strategie liegen, nicht zuletzt um diese möglichst schnell mit konkreten Projekten in die Umsetzung zu bringen. Deshalb habe ich meine ersten Arbeitswochen intensiv dazu genutzt um alle KEM-Gemeinden und deren Entscheidungsträger zu treffen, um einerseits die neue KEM und ihre Möglichkeiten vorzustellen, andererseits aber vor allem um Anregungen, Wünsche und Projektideen entgegenzunehmen. Schließlich werden diese in die KEM-Strategie einfließen“, informiert Eva Leeb, KEM-Managerin der KEM Traisen-Gölsental. (more…)

Initiative für mehr Verkehrssicherheit der Kleinregion wurde erweitert

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Dienstag 31 Mai 2022 10:49

Die Gemeinden Lilienfeld, Rohrbach und Türnitz haben Aufsteller angeschafft

Bereits seit Jahren stehen den Mitgliedsgemeinden der Kleinregion Traisen-Gölsental Geschwindigkeitsanzeigen unter dem Titel „Hinweis statt Strafe“ zur Ausleihung zur Verfügung. Damit soll in den Gemeindegebieten der Kleinregion zu mehr Verkehrssicherheit beigetragen werden. Meistens werden die Geschwindigkeitsanzeigen in den Nahbereichen von Schulen und Kindergärten eingesetzt, um die Autofahrer an die dort geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erinnern. Nun wurde die Initiative in drei der Mitgliedsgemeinden der Kleinregion um Aufsteller in Kinderform erweitert. Die aus hochwertigem Alu-Bibond-Material hergestellten Aufsteller mit reflektierendem Vorsichtschild und die Aufschrift „Brems dich ein“, sollen denselben Zweck wie die Geschwindigkeitstafeln erfüllen und zur dauerhaften Bewusstseinsbildung beitragen.

„Wir als Kleinregion setzen mit der Initiative „Hinweis statt Strafe“ sehr bewusst auf die Eigenverantwortung der Bevölkerung. Besonders im Straßenverkehr zur Sicherheit unserer jüngsten Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig ergänzende Maßnahmen zu setzen die eine langfristige Wirkung erzielen. Wir sind der Meinung, dass ein gut platzierter Hinweis an neuralgischen Stellen wie die neuen Aufsteller oder die Geschwindigkeitsanzeigen große Wirkung erzielen.“, ist der Obmann der Kleinregion Traisen-Gölsental, Vzbgm. Manuel Aichberger überzeugt. In Lilienfeld etwa wurden 4 Aufsteller angeschafft und durch den Gemeindebauhof auch bereits errichtet: im Nahebereich aller 3 Kindergärten sowie der Volksschule.

Zusätzlich zum bewusstseinsbildenden Effekt, zeichnen die Geschwindigkeitsanzeigen auch alle Tempomessungen auf. Ist so ersichtlich, dass es zu vielen Verstößen kommt, kann in diesen Bereichen dann tatsächlich auf verstärkte polizeiliche Kontrollen gesetzt werden.

„Wir hatten die Geschwindigkeitsanzeigen schon öfter im Einsatz und konnten einen sehr positiven Effekt beobachten, da war die Erweiterung der Initiative „Hinweis statt Strafe“ um die neuen Aufstellern für uns eine logische und vor allem dauerhafte Ergänzung“, freut sich Vizebürgermeisterin Anna Klinger über die Erweiterung der Initiative.

 

Regionale Kreislaufwirtschaft wird digital

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Freitag 29 April 2022 08:55

Die Kleinregion setzt mit der geplanten neuen Homepage auf digitale Vernetzung von Anbietern und Kunden in der Region

Intensiv wird an einem komplett neuen Auftritt der Kleinregion Traisen-Gölsental im Internet gearbeitet. Die derzeitige Homepage entstand im Jahr 2012 mit der Übernahme der Anschlussbahn Traisental, diese ist also schon etwas in die Jahre gekommen. Das nutzt die Kleinregion nun aber um mit dem Relaunch gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. IT Fachmann und Webdesigner Alexander Oswald aus Eschenau arbeitet seit Beginn des Jahres an dem umfassenden Online-Auftritt. Wichtigster Kern wird eine Art regionaler Onlineshop sein, in welchem nach Produkten und Anbietern aus der Region gestöbert werden kann. Die Kunden sollen durch das System dann direkt mit dem Anbieter in Kontakt treten, eine Kaufabwicklung über das System ist aber nicht geplant. Die Entwicklung dieses Systems wird durch den Fonds der Kleinregionen des Landes Niederösterreich gefördert. Eine Anbindung an die regionseigene ZUZU-App ist ebenfalls im Entstehen, so hat man das regionale Angebot in Form des Handys immer in der Tasche.

„Die letzten Jahre, vor allem aber auch die aktuellen schrecklichen Ereignisse in der Ukraine haben uns gezeigt, wie wichtig ein gutes und verlässliches regionales Angebot an Waren ist. Deshalb wird der wichtigste Teil der neuen Homepage die „digitale Kreislaufwirtschaft“. Dies soll die Anbieter verschiedenster Waren und Dienstleistungen in unserer Region stärker in das Bewusstsein der Einwohnerinnen und Einwohner rücken. Weiters wird die neue Homepage eine gemeindeübergreifende Informations- und Serviceplattform für alle hier lebenden Personen für viele Lebenslagen bieten, von der Schwangerschaft bis zur Pflege, von der Freizeit bis zur Arbeit, vom Wohnen bis zur Weiterbildung“, informiert Obmann Manuel Aichberger über die Zielsetzung.

„Die Homepage der Region soll keine rein statische Informationsquelle mehr sein, vielmehr soll sie in vielen Lebenslagen die Einwohnerinnen und Einwohner mit Information unterstützen. Mit dem geplanten System der digitalen Kreislaufwirtschaft wollen wir den Kaufkraftabfluss aus unserer Region verringern. Zurzeit fließt im Konsumbereich sehr viel Geld aus unserer Region in die Ballungszentren und über das Internet in die ganze Welt, unsere regionalen Anbieter haben leider oft das Nachsehen. Mit dem neuen System wollen wir eine einfache Möglichkeit schaffen, sich über regionale Angebote zu informieren und mit den Anbietern in Kontakt zu treten“, weiß Kleinregionsmanager Roland Beck. (more…)

Klima-&Energie-Modellregions – Management gefunden

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Dienstag 12 April 2022 09:36

Mit Ende Jänner ging bei der Kleinregion Traisen-Gölsental erfreuliche Post ein. Nachdem sich die Kleinregion nach intensiven Vorarbeiten im Oktober vergangenen Jahres als Klima- und Energiemodellregion beworben hatte, erhielt sie im Jänner nach positiver Beurteilung durch die Gremien die Genehmigung als „K&E Modellregion – Traisen-Gölsental“ durch das Präsidium des Klima- und Energiefonds.
Nach der Nominierung der Kleinregion als Klima-&Energie –Modellregion (KEM) startet die Kleinregion Traisen-Gölsental im Sinne der Energiewende voll durch. Nach einem eigens ausgeschriebenen Bewerbungsprozess und durchgeführtem Personalhearing mit 4 Bewerberinnen und Bewerbern, wurden bereits eine Managerin und eine Mitarbeiterin gefunden.

Umfassend und weit über die Themen der Energiewende hinausgehend sind die zehn erarbeiteten Punkte der Klima- und Energie Modellregion Traisen-Gölsental. Vom Personen- und Güterverkehr, Vermehrte Nutzung des regionalen Rohstoffes Holz, Kreislaufwirtschaft, Raus aus Öl- und Gas, Photovoltaik-Offensive und Kooperationen bei bestehenden dezentralen Energieerzeugern über Energieeinsparungen bei kommunalen Gebäuden bis hin zum Stopp der Abwanderung junger Frauen aus der Region reicht die Liste. Um all das in den nächsten drei Jahre initiieren und größtenteils auch umsetzen zu können, bedarf es eines eigenen Managements und dazu holt sich die Kleinregion gleich doppelt tatkräftige Unterstützung. Ab Mitte April wird Frau DI Eva Leeb, BSc als Modellregionsmanagerin ins Regionalmanagement eintreten und die junge Klima-&Energie-Modellregion Traisen-Gölsental betreuen. Ab September verstärkt Miriam Vanicek das Team und wird ebenfalls für die Modellregion zuständig sein.

Frau Eva Leeb ist ist Mutter zweier Kinder und lebt mit ihrem Mann in Lehenrotte. Besonders qualifiziert hat sie ihr Studium für Architektur und Projektmanagement und ihre langjährige Erfahrung im Bauwesen und Projektmanagement. Sie wird mit 19. April als KEM-Managerin für die KEM tätig werden.

Frau Miriam Vanicek hat ihre Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft im Yspertal im Juni 2021 mit gutem Erfolg abgeschlossen und absolviert gerade ihr Freiwilliges Umweltjahr beim Klimabündnis Österreich. (more…)

Baumschnittkurs

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 17 Februar 2022 10:40

Kleinregion hat die Zusage als Klima- und Energie-Modellregion erhalten

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Dienstag 8 Februar 2022 11:17

Positive Zusage der Jury des Klimafonds liegt vor, ManagerIn gesucht

Mit Ende Jänner ging bei der Kleinregion Traisen-Gölsental erfreuliche Post ein. Nachdem sich die Kleinregion nach intensiven Vorarbeiten im Oktober vergangenen Jahres als Klima- und Energiemodellregion beworben hatte, erhielt sie nun nach positiver Beurteilung durch die Gremien die Genehmigung als „K&E Modellregion – Traisen-Gölsental“ durch das Präsidium des Klima- und Energiefonds. Damit können die weiteren Planungs- sowie bereits Umsetzungsarbeiten erfolgen. Die allererste Aktion als frischgebackene KEM ist die Suche nach einer Modellregions-Managerin oder einem Modellregions-Managers zur Umsetzung der ambitionierten Pläne. Gesucht wird eine Person für eine Anstellung im Ausmaß von 20 Wochenstunden, welche ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Eigeninitiative mitbringend soll um die umfangreichen Pläne der acht teilnehmende Gemeinden umzusetzen. „Zu allererst wird der Fokus auf der detaillierten Ausarbeitung der KEM-Strategie liegen, nicht zuletzt um diese möglichst schnell mit konkreten Projekten in die Umsetzung zu bringen. Die strategische Arbeit soll spätestens in einem halben Jahr, neben der parallel beginnenden Umsetzungsarbeit abgeschlossen sein. Wir wollen die ersten drei Jahre möglichst effizient und effektiv gestalten. Die KEM-Gemeinden unserer Region sollen vom gemeinsamen energie- und klimapolitischen Engagement profitieren und einen handfesten Nutzen ziehen.“, informiert der Obmann der Kleinregion Traisen-Gölsental Manuel Aichberger, treibende Kraft hinter dem KEM-Prozess.

Tatsächlich bietet das Programm des Klimafonds umfangreiche Fördermöglichkeiten, besonders im Zusammenhang mit Gemeinden.

„Ich weiß bereits von sehr konkreten Planungen in der Region für größere Photovoltaikanlagen in Verbindung mit Energiegemeinschaften. Besonders jetzt bei horrend hohen Strompreisen bieten solche Energiegemeinschaften einen doppelten Nutzen für regionale Stromerzeuger und Stromkunden. Die Stromerzeuger erhalten deutlich mehr Geld für den produzierten Strom als wenn sie diesen in das Stromnetz einspeisen. Die Stromkunden profitieren von den regionalen Strompreisen und von deutlich vergünstigten Netztarifen. Diese Energiegemeinschaften wollen wir überall wo es sinnvoll ist ermöglichen und unterstützen“, skizziert Kleinregionsmanager Roland Beck eine der vielen Maßnahmen der kommenden drei Jahre. Bei erfolgreicher Umsetzung der Programminhalte kann und soll die K&E Modellregion – Traisen-Gölsental auch länger bestehen bleiben.

„Ich freue mich persönlich sehr über die Zusage, dass wir nun Klima- und Energiemodellregion werden. Das ist ein Meilenstein, ein neues Kapitel in der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit als Kleinregion im Traisen-Gölsental. Klima- und Energiemodellregion zu werden war und ist eines meiner vordringlichsten Ziele seit Übernahme der Obmannschaft im Jahr 2019.“, so Obmann der Kleinregion Traisen-Gölsental Manuel Aichberger.

Die Stellenausschreibung für die/den ModellregionsmanagerIn ist auf der Homepage der Kleinregion www.traisen-goelsental.at abrufbar. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, 28. Februar, das Anstellungsverhältnis soll bereits mit 1. April oder spätestens 1. Mai beginnen.

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Kleinregionsmanager Roland Beck und Kleinregionsobmann Manuel Aichberger präsentierten als symbolischen Auftakt zum Start in den KEM-Prozess die Logos der Kleinregion Traisen-Gölsental sowie jenes der Klima- und Energiemodellregionen (KEM) am Lilienfelder Gemeindeamt. Dort wird in den nächsten Wochen der Bewerbungs- und Anstellungsprozess für die neue KEM-Managerstelle abgewickelt.

Die zehn vorab erarbeiteten Maßnahmen:

  • Personenmobilität: Fokus auf regionale Mobilität im hohen Alter, Mobilität ohne Auto, im Tourismus und auf das Alltagsradeln
  • Gütermobilität: Aufbauend auf die bestehenden Initiativen der regionseigenen Bahnstrecke und der Güterverkehrsanalyse, sollen Leitprojekte wie weitere Anschlussbahnen, und innovative Lösungen wie der Betrieb von Verschub-Akkuloks entwickelt werden.
  • Power-Wald-Biomasse: Als waldreichster Bezirk Österreichs, soll die Wertschöpfung in der Region aus der ökologischen Ressource Holz verstärkt werden, sowie Holz vermehrt als CO2-Speicher genutzt werden.
  • Regionale Power: Kaufkraftabfluss und konsuminduzierten CO2-Ausstoß verringern. Etablierung von regionalen Kreislaufsystemen im Konsumbereich
  • Power for the people: Ökostromangebote für die Bevölkerung – Energiegemeinschaften zum Nutzen von Energieerzeugern und Endkunden, sowie Betrieben.
  • Gebäude-Power: Energiemonitoring auf Gemeindeebene intensivieren, Gebäudesanierungen
  • Frauen-Power: Pendlerströme eindämmen, Abwanderung stoppen, Neue Arbeitsformen (Dorf-Offices) ermöglichen, Regionale Berufe im Zusammenhang mit Klimamaßnahmen schaffen, besonderer Fokus wird darauf gelegt die Abwanderung von jungen Frauen zu stoppen.
  • Sanfte- Power: Aufbauend auf den bestehenden nachhaltigen touristischen Angeboten wie der Via Sacra, dem Traisental- und Gölsentalradweg, dem Naturpark und dem Nordischen Zentrum sollen Mobilitätsangebote ökologisiert und weitere Angebote geschaffen werden.
  • Public-Power: Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung
  • Projektmanagement

Die Gemeinden, der Kleinregion:
– Eschenau
– Hainfeld
– Hohenberg
– Lilienfeld– Ramsau
– Rohrbach an der Gölsen
– St. Aegyd am Neuwalde
– Türnitz
– Wilhelmsburg

Die Mitgliedsgemeinden Annaberg und Mitterbach/Erlaufsee, wollen sich zukünftig im Rahmen des Naturpark Ötscher-Tormäuer als KEM-Gemeinden engagieren, und sind deshalb formal nicht von der jetzigen Bewerbung mitumfasst.

 

Wir schauen gemeinsam nach vorn!

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Donnerstag 27 Januar 2022 11:19

„Kleinregion ganz groß“ – zumindest wenn alles nach Plan läuft. Und davon kann man ausgehen, wenn man die handelnden Personen kennt. Denn Manuel Aichberger als Obmann, Roland Beck als Geschäftsführer und Sandra Gruberbauer als Marketingdame sind mit aufgestrickten Ärmeln unterwegs, um die Kleinregion Traisen-Gölsen weit über die Grenzen hinaus zu beleben.

Mit viel Engagement und Herzblut wurde in den letzten 18 Jahren zwischen den Mitgliedsgemeinden Brücken gebaut, das Netzwerk erweitert und in der gesamten Kleinregion Traisen-Gölsental großartige Verbindungen geschaffen.

„Mit Stolz bin ich angetreten, die Arbeit meiner Vorgänger weiter zu entwickeln und unsere Region zu einem lebens- und liebenswerten Ort für Einwohner und Gäste auszubauen. Ein Blick auf die Beteiligung und das Engagement innerhalb der Region in den letzten Monaten zeigt, dass unzähligen Ideen, Innovationen und Möglichkeiten bereits aufgegriffen wurden, unsere Region mit dem formalen Namen „Kleinregion“ zu einer großen zu entwickeln“, freut sich Manuel Aichberger über das partei- und gemeindeübergreifende Engagement. Tatsächlich ist die Kleinregion Traisen-Gölsental mit elf Mitgliedsgemeinden und 23.000 Einwohner weit davon entfernt klein zu sein.

„Der nächste Schritt ist ein logischer – die Strategie zur Entwicklung und das Bewerben unserer Angebote und Leistungen in der Region näher an die Einwohner zu bringen. Sie auf einer großen Plattform regelmäßig zu zeigen und darüber zu informieren was wir für unsere Region bewegen“, kennt Roland Beck die große Möglichkeit der sozialen Medien, die Kleinregion durch gezielte Informationen bekannter und für die Einwohner greifbarer zu machen.

Vertrauen können Aichberger und Beck nun auf die langjährige Erfahrung von Sandra Gruberbauer mit ihrem, in der Region angesiedelten Unternehmen „textART“, welches mit Beginn 2022 mit der professionellen Betreuung der Öffentlichkeitsarbeit der Kleinregion beauftragt wurde. Die einzelnen Gemeinden kennt sie bereits bestens durch die Redaktion des Magazins „Meine Heimat“ der Kleinregion. „Das Erzählen besonderer Geschichten auf sozialen Netzwerken muss nicht immer Werbung sein – vielmehr bietet unsere Region so viele Möglichkeiten um das Traisen-Gölsental auf einfache Weise so positiv darzustellen, dass man es einfach selbst erleben will“, sieht Gruberbauer die schönen Seiten des „Erzählens“.

Wurden früher über die sozialen Netzwerke regional Veranstaltungen beworben, so werden sie von Gemeinden immer mehr zum Instrument für den regelmäßigen Dialog mit den Bürgern genutzt und sind für viele damit bereits fixer Bestandteil der Kommunikation und Information innerhalb der Gemeinde. Mit dem neuen Konzept der Kleinregion wird damit gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der elf Gemeinden eingegangen und von einer Stelle betreut. Damit werden aber nicht nur Informationen abgearbeitet. Vielmehr soll damit das Image und das Gemeinsame in der Region positiv weiterentwickelt werden. Dies soll die bereits bestehenden Bemühungen in diesem Bereich über die regionseigene ZUZU-App bestmöglich ergänzen.

„Einfach informativ, gleichzeitig kreativ, vor allem aber emotional und einladend für „Hiesige und Dosige“ – um unsere Region weiter zu stärken und gemeinsam nach vorne zu schauen“, wie es Obmann Manuel Aichberger so treffend über alle Grenzen hinweg formuliert.

 

Geschäftsführer Roland Beck, Kommunikationsexpertin Sandra Gruberbauer und Obmann Manuel Aichberger

Anschlussbahn Traisental bis 2031 gesichert

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Freitag 14 Januar 2022 14:16

Die 17 km lange Anschlussbahn Traisental von Freiland nach St. Aegyd besitzt für den Güterverkehr, insbesondere für Holztransporte, große regionale Bedeutung. Mit Beschluss der NÖ Landesregierung wurde nun der Fortbestand der Strecke bis 2031 finanziell abgesichert. „Die Anschlussbahn stärkt einerseits den Wirtschaftsstandort und entspricht andererseits unserer ökologischen Verantwortung. Durch den Bahntransport können LKW-Fahrten vermieden und dadurch die Verkehrs-, Lärm- und Emissionsbelastung in der Region verringert werden“, sind sich Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger und Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko einig. Für 2022 bis 2031 sind insgesamt 2,2 Mio. Euro an Landesfördermitteln aus den beiden Ressorts vorgesehen.

(12. Jänner 2022) – Aufrechterhalten werden mit der Absicherung der Anschlussbahn Traisental auch die Gleisanschlüsse zum Holzsägewerk der Firma Brunner-Stern und der isoplus Fernwärmetechnik mit gemeinsam 250 bis 300 Beschäftigten, sowie Holzverlademöglichkeiten in Hohenberg und St. Aegyd. „Die Anschlussbahn hat somit auch in wirtschaftlicher Hinsicht hohen Stellenwert für die Region. Damit ist die weitere Förderung der Strecke auch ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort und den damit verbundenen Arbeitsplätzen“, so Landesrat Jochen Danninger.

Landesrat Ludwig Schleritzko ergänzt: „Jede Tonne, die statt auf der Straße mit dem Zug transportiert wird, ist eine Entlastung für unser Klima. Gerade Anschlussbahnen vom öffentlichen Bahnnetz hin zu Unternehmen sind entscheidend, wenn es darum geht den Waren- und Gütertransport vermehrt auf die Schiene zu bringen. Aus diesem Grund wird die Förderung des Landes auch fortgeführt“.

Die Kleinregion Traisen-Gölsental, bestehend aus elf Gemeinden, betreibt seit 2012 die von der ÖBB übernommene Strecke Freiland – St. Aegyd. Transportiert wird hauptsächlich Holz, das Transportvolumen beträgt rund 36.000 Tonnen pro Jahr. „Mit der Übernahme der Bahnstrecke haben meine Vorgänger großen Weitblick bewiesen, dieser nun bereits seit Jahren der Region zu Gute kommt!“, zeigt sich der Obmann der Kleinregion Manuel Aichberger von der Strategie der Kleinregion überzeugt. Die Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH hat eine Güterverkehrsstudie in Auftrag gegeben, welche die Grundlage zur Optimierung des Anschlussbahnbetriebs bei gleichzeitiger Steigerung der Transportmenge durch begleitende Aktivitäten darstellt.

Damit die Strecke in betriebstauglichen Zustand bleibt, sind laufende Erhaltungsmaßnahmen und Investitionen notwendig. „Vorgesehen sind zum Beispiel Instandhaltungsarbeiten bei den Eisenbahnkreuzungen, Ersatzneubauten bei Durchlässen und im Oberbaubereich sowie Maßnahmen zur Brückenertüchtigung. Zusätzlich ist die Etablierung eines touristischen schienengebundenen Erlebnisbahnverkehrs gemeinsam mit dem Österreichischen Club für Diesellokgeschichte geplant“, informiert Roland Beck, Geschäftsführer der Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH.

Der ÖCD hat im vergangenen Jahr eine ihrer Lokomotiven sowie die Wartungsgrube im historischen Lokschuppen instand gesetzt. Im Frühjahr soll die durch Vandalismus zerstörte Fensterfront des Lokschuppens restauriert werden. Nach der ebenfalls im vergangenen Jahr erfolgten behördlichen Genehmigung, steht dann der Aufnahme des Fahrbetriebes nichts mehr im Wege. Für die Restaurierung weiterer Fahrzeuge freut sich der Club über die Hilfe interessierter und engagierter Personen.

„Die Regionalförderung, die ecoplus für das Land Niederösterreich umsetzt, ist für die Gemeinden, Regionen und Projektträger ein starker Partner. Die Projekte werden direkt in den Regionen umgesetzt und setzen wichtige Impulse für die weitere regionalwirtschaftliche Entwicklung“, betont ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Kontakt:
Österreichischer Club für Diesellokgeschichte
Obmann Günter Hellein

Wintersperre

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Donnerstag 23 Dezember 2021 10:38

Vom 23.12.2021 bis einschließlich 09.01.2022 findet auf der AB Traisen-Gölsental keine Bedienung statt.

 

 

Vorstandssitzung mit Fokus auf Güter- und Erlebnisverkehr auf der Schiene

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Dienstag 23 November 2021 09:36

Güterstromanalyse der Kleinregion Traisen – Gölsental ist fertiggestellt

Am Mittwoch, den 17.11.2021 fand die letzte Vorstandssitzung der Kleinregion Traisen-Gölsental unter Beteiligung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden für das heurige Jahr statt.

Haupttagesordnungspunkt war dabei die fertiggestellte Güterstromanalyse für die gesamte Region Traisen-Gölsental. Der beauftragte Berater DI Herbert Mayer der Firma m-prom consulting aus Pitten präsentierte die Ergebnisse der Befragung aller maßgeblichen Unternehmen in der Region, sowie die Verlagerungs- und Bündelungsmöglichkeiten auf die Schiene. Beeindruckende Zahlen wurden dabei genannt. So bewegen sich im Jahr mehr als 6,3 Mio Tonnen Güter in, aus und durch die Region. Betrachtet man nur die Verkehre in und aus der Region so hat der Bahntransport aber nur einen Anteil von 2,5% an diesem Transportvolumen. Positiv ist allerdings, dass 73,4% der Rohholztransporte über die Bahn abgewickelt werden. Es wurden auch einige Potentiale für einen vermehrten Schienentransport erhoben, vielfach bedarf es zur Hebung dieser aber Änderungen an den Rahmenbedingungen. Diese Handlungsempfehlungen wurden im Rahmen der Studie auch gleich ausgearbeitet und umfassen 50 Einzelpunkte, welche sich an die Region, über das Land NÖ, den Bund bis an die EU richten.

„Mit dieser Erhebung haben wir die Grundlage für die weitere Arbeit in diesem Bereich für unsere Region geschaffen, denn Entscheidungen und Maßnahmen können nur so gut sein, so gut die Grundlagen dafür aufbereitet wurden. Wir können nicht immer von Verlagerungspotentialen reden, wenn wir nicht wissen, wo diese liegen“, begründet Kleinregionsmanager Roland Beck Sinnhaftigkeit und Wichtigkeit der Studie.

„Die Studie hat eindrucksvoll gezeigt, dass es im Güterverkehr eines „Sowohl als Auch“ bei Straße und Schiene bedarf. Luft nach Oben gibt es freilich bei den Schienentransporten, wobei die Kleinregion hier erwiesenermaßen mit dem Projekt der Anschlussbahn Traisental selbst außerordentlich engagiert ist und auch ausgezeichnet wurde. Meine Vorgänger haben in diesem Zusammenhang besonderen Weitblick bewiesen“, ist Obmann Manuel Aichberger von der Arbeit und der strategischen Ausrichtung der Kleinregion überzeugt.

Tatsächlich befinden sich sechs der neun aktiven Verladestellen im Güterverkehr auf der von der Kleinregion betriebenen Anschlussbahn Traisental zwischen Freiland und St. Aegyd/Nw. Zusätzlich werde in den kommenden Jahren auf dieser Strecke verstärkt auf einen touristischen Erlebnisbahn- und Schulungsverkehr gesetzt, so Roland Beck in seiner Funktion als Geschäftsführer der regionseigenen Eisenbahngesellschaft.

Der seit 2018 in St. Aegyd/Nw. beheimatete Österreichische Club für Diesellokgeschichte hat dieses Jahr die Berechtigung als Nebenanschlussbahn mit Eigenbetrieb erlangt. Damit und mit der im November reaktivierten Wartungsgrube steht nun einem Beginn der ambitionierten Pläne für einen touristischen Erlebnisbahn- und Schulungsbetrieb nichts mehr im Wege. Gemeinsam mit der Kleinregion und der Bahnakademie der Fa. Logserv sollen Ausbildungen für Privatpersonen zum Lokführer auf der Anschlussbahn Traisental organisiert werden. Ziel ist es, dass die Absolventen dieser Ausbildung selbständig Fahrten mit den Fahrzeugen des ÖCD auf der Anschlussbahn Traisental durchführen dürfen. Weiters soll es Lokführer-Schnupper-Wochenenden und Erlebnis-, sowie Fotofahrten geben.

Karl Bader, Gertraud Steinacher, Alois Kaiser, Claudia Kubelka, Manuel Aichberger, Robert Nagl, Karl Oysmüller, Roland Beck und Rudolf Ameisbichler ziehen in Sachen Regionalentwicklung im Traisen-Gölsental geeint an einem Strang.

 

Online Kurs der LEADER-Region Mostviertel-Mitte

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 19 November 2021 11:29

Online Kurs der LEADER-Region Mostviertel-Mitte

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 19 November 2021 11:26

Kleinregion bewirbt sich als Klima- und Energie-Modellregion

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Montag 20 September 2021 10:46

Erster Maßnahmenplan bereits entwickelt

Die Energiewende und der Klimawandel sind globale Herausforderungen, und diese Herausforderungen können nur gemeistert werden, wenn jeder dazu nach seinen Kräften beiträgt. Unter dem Motto „Tun, was eine Kleinregion eben tun kann“ und mit einstimmiger Zustimmung aller Mitgliedsgemeinden, versucht die Kleinregion Traisen-Gölsental geeint und mit Vorbildwirkung voranzugehen. Der Fokus liegt darin, eine Klima- und Energiemodellregion zu werden und bei der Umsetzung von konkreten Projekten und Maßnahmen dadurch auf die attraktiven Förderungen des Bundes zurückgreifen zu können.

„Ebenso wenig wie der Klimawandel vor Gemeinde- oder Ländergrenzen halt macht, macht es ebenso wenig Sinn bei der Setzung von Maßnahmen dagegen unkoordiniert vorzugehen. Deshalb haben sich die Gemeinden der Kleinregion Traisen-Gölsental dazu entschlossen, gemeinsam die Bewerbung zu einer Klima- und Energie-Modellregion abzugeben. Schon kurz nach meiner Wahl zum neuen Kleinregionsobmann, habe ich aus Überzeugung Regionsmanager Beck damit beauftragt, ein stärkeres energie- und umweltpolitisches Engagement der Kleinregion zu prüfen und vorzubereiten. Gerade in diesen Bereichen macht das gemeinsame Ziehen an einem Strang, das Zusammenwirken im Miteinander einfach Sinn.“, informiert der Obmann der Kleinregion Traisen-Gölsental Manuel Aichberger, der die Bewerbung der Kleinregion als Klima- und Energiemodellregion erfolgreich initiiert hat. Intensiv waren die Beratungen dazu jedenfalls. Auf Regions- und Gemeindeebene, galt es im Vorfeld die verschiedenen derzeit schon bestehende Programme gegeneinander abzuwägen und laufende Initiativen in den Gemeinden im Hinblick auf die neue Modellregion zu überprüfen. „Letztendlich kamen aber alle Gemeinden zum selben Schluss wie ich und Kleinregionsmanager Roland Beck. Eine Klima- und Energie-Modellregion bietet nicht nur durch das zwingend zu installierende Management die notwendige Koordinierungs- und Projektentwicklungs-Plattform, sondern durch das umfassende Investitionsförderprogramm auch die praxisnahen Umsetzungsmöglichkeiten“, so Obmann Aichberger weiter.

Und die Kleinregion hat für die Bewerbung gleich Nägel mit Köpfen gemacht. Der langjährige KEM-Manager und Berater DI Matthias Zawichowski entwickelte in einem Workshop mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, sowie durch intensive Gespräche mit dem Kleinregionsmanagement den notwendigen Zehn-Punkte-Maßnahmen-Plan für die Einreichung.

„Wir sind auf dem besten Weg für eine Einreichung bereits im Oktober, wenn alles gut geht und uns die Jury des Klima-Fonds im Dezember nominiert, können wir bereits mit kommendem Jahr mit den Umsetzungsschritten starten. Es freut mich besonders, dass sich eine sehr große Schnittmenge an Themen aus unserem bestehendem Strategieprozess Regionale Agenda 21, in den Maßnahmen wiederfindet. So schlagen wir wieder einmal zwei Fliegen mit einer Klappe und vermeiden Doppelgleisigkeiten“, ist Kleinregionsmanager Roland Beck erfreut.

Bei positiver Beschlussfassung durch die Jury, läuft das Projekt dann drei Jahre. Im ersten Jahr werden die entwickelten Maßnahmen durch den dann zu bestellenden KEM-Manager präzisiert, erweitert und angepasst. Aber auch in diesem ersten Jahr können schon Umsetzungen z.B. der Gemeinden stattfinden. Die folgenden beiden Jahre, mit Verlängerungsoption, fokussieren dann auf die Umsetzung konkreter Maßnahmen um dem Klimawandel entgegen zu wirken und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Dies ist besonders für die Regionen im Voralpen-Bereich wichtig, denn in diesem Bereich wird in allen Szenarien für die kommenden Jahrzehnte ein höherer Temperaturanstieg als im weltweiten Durchschnitt prognostiziert. Es ist also im Eigeninteresse aller Personen in der Region, sich beim Klimaschutz zu engagieren. Die Gemeinden der Kleinregion gehen hier mit gutem Beispiel voran.

Die zehn erarbeiteten Maßnahmen:

  • Personenmobilität: Fokus auf regionale Mobilität im hohen Alter, Mobilität ohne Auto, im Tourismus und auf das Alltagsradeln
  • Gütermobilität: Aufbauend auf die bestehenden Initiativen der regionseigenen Bahnstrecke und der Güterverkehrsanalyse, sollen Leitprojekte wie weitere Anschlussbahnen, und innovative Lösungen wie der Betrieb von Verschub-Akkuloks entwickelt werden.
  • Power-Wald-Biomasse: Als waldreichster Bezirk Österreichs, soll die Wertschöpfung in der Region aus der ökologischen Ressource Holz verstärkt werden, sowie Holz vermehrt als CO2-Speicher genutzt werden.
  • Regionale Power: Kaufkraftabfluss und konsuminduzierten CO2-Ausstoß verringern. Etablierung von regionalen Kreislaufsystemen im Konsumbereich
  • Power for the people: Ökostromangebote für die Bevölkerung – Energiegemeinschaften zum Nutzen von Energieerzeugern und Endkunden, sowie Betrieben.
  • Gebäude-Power: Energiemonitoring auf Gemeindeebene intensivieren, Gebäudesanierungen
  • Frauen-Power: Pendlerströme eindämmen, Abwanderung stoppen, Neue Arbeitsformen (Dorf-Offices) ermöglichen, Regionale Berufe im Zusammenhang mit Klimamaßnahmen schaffen, besonderer Fokus wird darauf gelegt die Abwanderung von jungen Frauen zu stoppen.
  • Sanfte- Power: Aufbauend auf den bestehenden nachhaltigen touristischen Angeboten wie der Via Sacra, dem Traisental- und Gölsentalradweg, dem Naturpark und dem Nordischen Zentrum sollen Mobilitätsangebote ökologisiert und weitere Angebote geschaffen werden.
  • Public-Power: Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung
  • Projektmanagement

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Erste Heimhilfeausbildung in Lilienfeld startet

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda,Pressemeldungen | Dienstag 7 September 2021 10:51

Kleinregion Traisen-Gölsental setzt wieder ein niederösterreichweit einzigartiges Projekt um!

Viel hört man zurzeit über den Fachkräftemangel im Pflegebereich. Die Kleinregion Traisen-Gölsental hat diesen bereits vor drei Jahren erkannt und getreu dem Motto „Für die Region tun, was eine Region eben tun kann“, konkrete Maßnahmen gesetzt. Höhepunkt dieser Initiativen ist die nun erstmals in der Region startende Ausbildung zur Heimhilfe. Möglich ist dies nur mit einer Förderung, weiß der Obmann der Kleinregion und Obmann-Stellvertreter der LEADER-Region Mostviertel Mitte, Lilienfelds Vizebürgermeister Manuel Aichberger: „Üblicherweise finden solche Ausbildungen nur im Zentralraum, also etwa in St. Pölten statt, weil sich eine solch umfangreiche Ausbildung nur ab ca. 20 Teilnehmern rechnet. Dank dieses Projektes der Kleinregion Traisen-Gölsental und der gewährten LEADER-Förderung können wir diese Ausbildung nun in Lilienfeld anbieten. Der Kurs in Lilienfeld könnte Dank der Förderung bereits mit nur fünf Teilnehmern durchgeführt werden. Umso erfreulicher ist es, dass die Teilnehmerzahl mit 12 fixen Teilnehmerinnen mehr als doppelt so hoch ist.“

Die Heimhelferin bzw. der Heimhelfer betreut und unterstützt im Sinne der Förderung von Eigenaktivitäten und der Hilfe zur Selbsthilfe Menschen aller Altersstufen. Die Aufgaben umfassen Aktivitäten, die normalerweise zur Selbstversorgung der Privatsphäre gehören. Besondere Bedeutung kommt der Heimhilfe in der Betreuung und Unterstützung von chronisch kranken Menschen und Menschen mit altersbedingten Einschränkungen zu. Diese Menschen brauchen eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Unterstützung, um die eigenen Kräfte gezielt zur Erhaltung der bestehenden Eigenaktivität einzusetzen. Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich in der Hauskrankenpflege, in Wohn- und Pflegeheimen, Tageszentren sowie Behinderteneinrichtungen, im betreuten Wohnen und in Wohngruppen. HeimhelferInnen können auch selbstständig tätig sein. Dafür kann ein Gewerbeschein für ein freies Gewerbe (Personenbetreuung) erworben werden. Die Berufsaussichten sind laut Informationen des AMS bestens. Aufgabenbereich Zu den Aufgaben der Heimhelferin und des Heimhelfers zählen insbesondere hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Unterstützung bei Besorgungen außerhalb des Wohnbereiches (etwa Einkauf, Post, Apotheke, Behörden), Zubereitung bzw. Unterstützung bei der Einnahme von Mahlzeiten, Förderung von Kontakten im sozialen Umfeld, Beobachtung des Allgemeinzustandes und Herbeiholen der erforderlichen Hilfe, hygienische Maßnahmen, Unterstützung bei der Körperpflege und Mobilisation (UBV) einschließlich Unterstützung bei der Einnahme und Anwendung von Arzneimitteln, Unterstützung von Pflegepersonen und Dokumentation.

„Zeitweise hatten wir über zwanzig Bewerbungen für die Ausbildung, aus welchen dann im Zuge des Bewerbungsprozesses diese zwölf Ausbildungsplätze vergeben werden konnten“, weiß Ausbildungsleiter Markus Dallinger von der Volkshilfe. Die jetzt in Lilienfeld am Montag gestartete Ausbildung ist mit dieser Finanzierung und der dezentralen Organisation bis jetzt einzigartig in Niederösterreich und ermöglicht es den Teilnehmerinnen, die Ausbildung wohnortnah und kostengünstig absolvieren zu können. So können auch zum Beispiel Frauen mit Betreuungspflichten an der Ausbildung teilnehmen. Laut den Organisatoren hat es sich daher gut angeboten, dass die Landesberufsschule Lilienfeld ein Übungskrankenzimmer besitzt, so wie es für die Ausbildung benötigt wird. Das schulische Umfeld inkl. Kantine mit Verpflegungsmöglichkeit runden das Angebot am Standort perfekt ab. (more…)

Kleinregion informiert sich über Möglichkeiten zum Klimaschutz und zur Klimawandelanpassung

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Montag 9 August 2021 08:41

Am Donnerstag dem 29.7. haben sich Kleinregionsobmann Vizebürgermeister Manuel Aichberger und Regionsmanager Roland Beck aus erster Hand über die Möglichkeiten im Rahmen des Klima- und Energiefonds informiert. Der Programmmanager Christoph Wolfsegger informierte seitens des Fonds über die breite Aktivitätenpalette und das Förderangebot und Matthias Zawichowski als langjähriger Manager von Modellregionen erzählte aus der Praxis. Bei dem fast zweistündigen Termin wurden die Unterschiede zwischen Klima- und Energie-Modellregionen sowie Klimawandelanpassungsregionen erörtert und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in der Kleinregion Traisen-Gölsental besprochen.

„Bereits als ich im Herbst 2019 zum Obmann der Kleinregion gewählt wurde, habe ich Roland Beck beauftragt die Möglichkeiten eines intensiveren Engagements der Kleinregion im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes zu prüfen. Da nun hoffentlich die Corona-Situation wieder ein zielgerichtetes Arbeiten erlaubt und mit den bestehenden Antragsfristen bis Herbst Einreichungen beim Klima- und Energiefonds terminisiert sind, ist es an der Zeit Entscheidungsgrundlagen für die Mitgliedsgemeinden zu schaffen. Ich weiß von einigen Mitgliedsgemeinden über konkrete Vorhabenpläne etwa in den Bereichen Photovoltaik, Wasserkraft aber auch Gründung von Energiegemeinschaften, bei welchen die vorgestellten Programme eine gute – auch finanzielle – Unterstützung sein können. Darüber hinaus wurde uns eine große Bandbreite an für unsere Region passenden Umsetzungsmöglichkeiten präsentiert. Gerade im Bereich effektiver Klima- und Energiepolitik macht eine gemeindeübergreifende, konzentrierte Zusammenarbeit einfach Sinn. Ganz nach dem Motto „Viele sind stärker als ein Einzelner“. Daher ziehen wir das Thema bewusst an uns, um die geplanten Maßnahmen in der Region abzustimmen und zu bündeln“, informiert der Obmann der Kleinregion Manuel Aichberger.

Das Programm der Klima- und Energie Modellregionen ermöglicht nicht zuletzt mit dem beinhalteten Investitionsprogramm viele Fördermöglichkeiten von der klimaschonenden Energieerzeugung bis hin zur Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, aber auch Radweginfrastruktur oder Gebäudesanierungen können gefördert werden. Wohingegen das Programm der Klimawandelanpassungsregionen stark auf konkrete Problemstellungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel fokussiert. (more…)

Viel Interesse an Heimhilfeausbildung in Lilienfeld

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Dienstag 15 Juni 2021 08:31

Projekt der Kleinregion findet großen Anklang

Am Mittwoch den 9.6. fand der Infonachmittag am Gemeindeamt in Lilienfeld zur Heimhilfeausbildung statt. Dank des schönen Wetters konnte das ungezwungene Ambiente der Innenhöfe des Gemeindeamtes dazu genutzt werden. Das Interesse an der Ausbildung wie an den vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten in der Region war groß. „Es ist schön zu sehen, wie die Ergebnisse der umfangreichen Strategieentwicklung der vergangenen Jahre eine solch konkrete und gern angenommene Umsetzung erfahren. Mit diesem Projekt der ersten Heimhilfeausbildung in unserer Region haben wir als Kleinregion tatsächlich voll ins Schwarze getroffen!“, freut sich Kleinregionsobmann Manuel Aichberger.

Tatsächlich verbindet diese Initiative nicht nur die Interessen der zukünftigen Arbeitnehmer, Arbeitgeber und der Region im Pflegebereich, es erfüllt auch eine Vernetzungsfunktion der Akteure beginnend bei den zuständigen Landes- und Bundesstellen bis hin zu den regional agierenden NGO’s im Pflegebereich.

„Mich freut, dass das Interesse so groß ist, denn mit dieser Ausbildung in der Region erfüllen sich gleich mehrere Zielsetzungen des Regionalmanagements. Wir bringen eine sinnvolle Ausbildung zu den Bewohnern unserer Region und ermöglichen so die einfache Teilnahme. So schaffen wir berufliche Möglichkeiten in einem Bereich, von dem wir wissen, dass es jetzt und zukünftig wichtig sein wird die dazu ausgebildeten Personen in der Region zu haben“, weiß Kleinregionsmanager Roland Beck.

Die Ausbildung findet von September bis Dezember in der Landesberufsschule Lilienfeld statt und ist Dank der LEADER-Förderung mit € 1.500,- um fast € 500,- billiger, als sonst. Oft werden die Ausbildungskosten auch von einem zukünftigen Arbeitgeber übernommen und es gibt viele Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten für interessierte Personen gibt. Dazu und über die Ausbildung informiert die NÖ Bildungsberatung des BhW Niederösterreich: Tel. 0699 16 11 26 24, oder die Homepage: http://heimhilfe.traisen-goelsental.at Dieses geförderte Ausbildungsangebot in der Region wird jedenfalls aufgrund der auslaufenden LEADER-Förderperiode frühestens im Jahr 2023 ein Fortsetzung erfahren, interessierte Personen sollten die Chance also jetzt ergreifen und sich um einen Ausbildungsplatz bewerben.

Aussteller beim Infonachmittag:

Informationsstände:

  • Menschen und Arbeit GmbH des Landes Niederösterreich
  • NÖ Bildungsberatung des BhW Niederösterreich
  • Bezirksstelle Lilienfeld des AMS

Dienstgeber in der Region:

Mobile Dienste:

  • Caritas
  • Hilfswerk
  • Volkshilfe

Stationäre Pflege:

  • Pflege und Betreuungszentrum Hainfeld
  • Pflege und Betreuungszentrum Türnitz
  • Pflege und Betreuungszentrum Wilhelmsburg

 

Auf Grund des schönen Wetters fand der Infonachmittag der Kleinregion Traisen-Gölsental zur im September beginnenden Heimhilfeausbildung in den Innenhöfen der Stadtgemeinde Lilienfeld hinter dem Amtsgebäude im Freien statt.
Petra Scholze-Simmel, Geschäftsführerin der LEADER Region Mostviertel Mitte (8. V l ) , Manuel Aichberger, Vizebürgermeister und Obmann der Kleinregion (9. V l), Roland Beck, Kleinregionsmanager (6. V r ), Margareta Selch, AMS Geschäftsstellenleiterin (2 v r) und Gemeinderat Roland Illmeyer ( 1 v r) zeigten sich vom großen Interesse der potentiellen Kursteilnehmer begeistert.

Kleinregionen-Gipfel im K4

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Dienstag 15 Juni 2021 08:18

LEADER als Motor kleinregionaler Zusammenarbeit

Sechs Kleinregionen gibt es in der LEADER-Region Mostviertel-Mitte. Und alle sechs waren vergangenen Montag auf Einladung der LEADER-Region im K4 in Kilb zu einem strategischen Austausch versammelt. Sprecher der Regionen Melktal, Hoch6, GeMaPriMa, Schallaburg, Pielachtal und Traisen-Gölsental stellten ihre jeweiligen Zukunftsthemen vor.

Wie sich zeigte, gibt es auch abseits von Corona noch vieles, was die Gemeinden und Regionen aktuell beschäftigt. Ein großes Thema ist der Breitbandausbau, wie Hausherr Bgm. Manfred Roitner berichtete. Der Zugang zur digitalen Welt wird ein wesentlicher Faktor für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes sein. Nur Glasfaser ermöglicht Datenübertragungsmengen wie sie für moderne Technologien nötig sind. Um alle Haushalte am Land mit Breitband versorgen zu können, fallen jedoch enorme Investitionskosten an, die von öffentlicher Hand und privaten Nutzern solidarisch getragen werden müssen.

Weitere übergreifende Themen sind die Radweginfrastruktur, der Fachkräftemangel oder der Ausbau der erneuerbaren Energie. Aber auch der Umgang mit den Folgen des Klimawandels wird in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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Besprechung der Kooperationspartner der ersten Heimhilfe-Ausbildung in der Region

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda,Pressemeldungen | Mittwoch 21 April 2021 09:20

Das Projekt der Kleinregion „Pflege und Betreuung in der Region Traisen-Gölsental“ befindet sich aktuell mitten in der Umsetzung. Letzte Woche erschien das regionseigene Magazin „Meine Heimat“, welches an jeden Haushalt in der Kleinregion Traisen-Gölsental kostenlos versandt wurde. In dieser Ausgabe des zum dritten Mal erschienenen Magazins der Kleinregion wurde das komplette Pflegeangebote umfassend vorgestellt. Ein großer Schwerpunkt in dieser Darstellung war auch die von der Kleinregion mit Unterstützung von EU-LEADER-Fördermitteln organisierte Heimhilfeausbildung, welche erstmalig in der Region ab September stattfinden wird. Dazu fand kürzlich auch eine große Besprechung aller Projektpartner am Gemeindeamt in Lilienfeld statt. Zentrales Thema für die möglichen Dienstgeber von Heimhilfen in der Region war dabei die Abstimmung bzw. Planung der für Juni vorgesehenen Info-Veranstaltung für konkrete Ausbildungsinteressierte. Der Termin dazu steht mit 9. Juni 16:00 Uhr, wiederum Gemeindeamt der Stadtgemeinde Lilienfeld, bereits fest. Auch weitere gezielte Bewerbungsmaßnahmen, wie die Verteilung von Info-Foldern in der gesamten Region waren Thema der Gesprächsrunde mit den Dienstgeber-Partnern.

 „Als Obmann der Kleinregion Traisen – Gölsental und zukünftiger Obmann-Stv. unserer LEADER-Region Mostviertel Mitte, freut es mich, dass wir mit diesem Projekt wieder einmal die sehr gute Zusammenarbeit dieser beiden bereits jahrelang bewährten Institutionen für unsere Region exemplarisch umsetzen und deutlich „sichtbar“ machen, mit einem konkreten Nutzen für die Region und ihre Bewohner. Für eine erfolgreiche Regionalentwicklung bedarf es der langfristig ausgerichteten Arbeit mit handfesten Projekten der Kleinregion, sowie der Zurverfügungstellung der notwendigen Fördermittel durch LEADER.“, ist Kleinregionsobmann Lilienfelds Vizebürgermeister Manuel Aichberger überzeugt.

Und der Obmann ergänzt zum konkreten Heimhilfeausbildungsprojekt:„Ein sicherer und attraktiver Arbeitsplatz in der Region, der sinnstiftend und abwechslungsreich ist und auch Familie und Beruf vereinbaren lässt – für einen Beruf in der Betreuung und Pege sprechen viele Gründe. Damit der umfangreiche theoretische Teil und die Praktika vor Ort absolviert werden können, organisiert die Kleinregion erstmals eine Ausbildung zur Heimhilfe in Lilienfeld.”

 „Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass obwohl die Bewerbung für den Heimhilfekurs erst gestartet hat, schon jetzt sechs konkrete Anmeldungen vorliegen. Die zentrale Anlaufstelle für Informationen zum Kurs, Berufsaussichten, Förderungen sowie auch z.B. Karenzierungen ist die NÖ Bildungsberatung des BhW Niederösterreich. Fr. Sieder steht dafür sehr gerne kostenlos zur Verfügung“, informiert Kleinregionsmanager Roland Beck.

Heimhilfe Folder

Infos zur Ausbildung:
Info-Abend am 9. Juni um 16:00Uhr
Gemeindeamt Lilienfeld
und bei der NÖ Bildungsberatung:
BhW Niederösterreich
Bildungsberaterin Fr. Christa Sieder
0699/16 11 26 24
Christa.sieder@bhw-n.eu

http://heimhilfe.traisen-goelsental.at

1. Reihe: Petra Scholze-Simmel (LEADER-Region Mostviertel-Mitte), Margareta Selch (AMS Bezirksstelle Lilienfeld) 2. Franz Dorn (Caritas St. Pölten), Roland Beck (Kleinregion Traisen-Gölsental) 3. Manuel Aichberger (Obmann Kleinregion Traisen-Gölsental), Christa Sieder (BhW Bildungsberatung) 4. Waltraud Eder (Pflege- und Betreuungszentrum Hainfeld), Markus Dallinger (Volkshilfe Akademie) 5. Doris Bayerl (Pflege- und Betreuungszentrum Wilhelmsburg), Markus Bina (Volkshilfe), Susanne Braun (Hilfswerk NÖ)

Kleinregion Traisen – Gölsental startet das Projekt „Selbstbestimmt in der zweiten Lebenshälfte – Leben und Wohnen im Alter in der Region Traisen-Gölsental“

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 22 März 2021 09:43

Die demografischen Daten sind eindeutig, unsere Region altert schneller als der Durchschnitt in Niederösterreich. 2019 waren schon 30% der Einwohner älter als 60 Jahre. Der Anteil der Bevölkerung in der zweiten Lebenshälfte wird weiter beträchtlich ansteigen, weil die Babyboomer-Generation älter wird und gleichzeitig weniger Kinder bekam. Diese Entwicklung wird die Gemeinden der Region zukünftig beschäftigen, so ist zu erwarten, dass z.B. zukünftig nicht für alle Personen, welche gerne zu Hause eine 24 Stunden-Betreuung in Anspruch nehmen würden, eine solche auch möglich sein wird. Deshalb gilt es in diesem wie in anderen Bereichen nach zusätzlichen Möglichkeiten, Lösungsansätzen,  Ausschau zu halten und frühzeitig zu planen.

„Die Mitgliedsgemeinden der Kleinregion Traisen-Gölsental haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, trotz der voraussichtlich schwieriger werdenden Rahmenbedingungen, möglichst allen Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Region ein selbstbestimmtes Altern, in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen. Dazu bedarf es eines verantwortungsvollen und geplanten Zugangs zur Thematik, für welchen wir mit diesem umfassenden Projekt auf Gemeinde- und Regionsebene die Grundlage schaffen wollen. Hauptziel des aus dem LEADER-Programm geförderten Projektes ist es, in einer Analysephase die Raum- und Wohnstrukturen sowie die sozialen und versorgenden Strukturen in den Gemeinden zu untersuchen und darauf aufbauend Vorschläge und Formate zu erarbeiten. Professionell begleitet werden soll das Vorhaben vom Soziologen und Geragogen Hannes Heissl“, gibt der Obmann der Kleinregion Manuel Aichberger die Stoßrichtung vor.

Auch konkrete zukünftig umzusetzende Pilotprojekte in den Gemeinden sollen erarbeitet werden. Beispiele dafür können Generationenübergreifende Wohnprojekte, Green Care-Projekte o. dgl. sein.

Das zweite Ziel ist in der Folge, mit den Erkenntnissen und Bildungsformaten mit der Bevölkerung intergenerationell in den Diskurs zu gehen und die Menschen bei der Entwicklung von Strategien und Plänen sowie bei der Umsetzung von konkreten Projekten zu unterstützen. Dafür bereitet das gegenständliche Projekt den Boden auf, mit einer Analyse, mit Handlungsempfehlungen sowie Vorschlägen für die Bildungs- und Umsetzungsformate.

„Für einen Lebensabend nach den eigenen Vorstellungen, bestenfalls im gewohnten Umfeld, müssen viele Maßnahmen und Entscheidungen frühzeitig auch im privaten Bereich getroffen werden. Ein wichtiges Ziel des Projektes ist es daher, der zukünftig betroffenen Bevölkerungsgruppe, auf die Gemeinde- und Regionsebene zugeschnittene Entscheidungshilfen und Angebote dafür zur Verfügung zu stellen. Dazu ist dieses Projekt die Basis. Eine profunde wissenschaftliche Begleitung ist daher sinnvoll. In diesem Zusammenhang beschäftigt sich die Geragogik, eine Verbindung der wissenschaftlichen Disziplinen Gerontologie und Pädagogik mit der Lehre über den Alterungsprozess und den Lebensabschnitt alter Menschen.“, weiß Kleinregionsmanager Roland Beck.

Gestartet wird zunächst mit einer Befragung der Bevölkerungsgruppe 55-70 Jahre, die Fragebögen können online unter: http://selbstbestimmt.traisen-goelsental.at oder in Papierform auf jedem Gemeindeamt einer Mitgliedsgemeinde der Kleinregion Traisen-Gölsental ausgefüllt werden. In den einzelnen Gemeinden ist viel Wissen über die Strukturen und über die eigene Bevölkerung vorhanden. Daher und um die größtmögliche Einbindung der Mitgliedsgemeinden zu gewährleisten, sind alle Mitgliedsgemeinden aktuell aufgerufen verantwortliche Ansprechpartner für den wissenschaftlichen Experten Hannes Heissl bekannt zu geben.

Kleinregionsobmann und Lilienfelds Vizebürgermeister Manuel Aichberger, Kleinregionsmanager Roland Beck, Soziologe Hannes Heissl und Martin Tröstl, zuständiger Stadtrat für Generationensicherheit und Wohnbau sowie Projektansprechpartner trafen sich am Gemeindeamt Lilienfeld zu einem ersten Kick-off Gespräch. Die Stadtgemeinde Lilienfeld möchte an das Projekt aktiv herangehen und dieses auch entsprechend bewerben.

Naturvermittler-Ausbildung

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 19 Februar 2021 09:26

Weihnachtssperre

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Donnerstag 10 Dezember 2020 10:18

Vom 21.12.2020 bis einschließlich 08.01.2021 findet auf der AB Traisen-Gölsental keine Bedienung statt.

 

 

Wohnung am ehemaligen Bahnhof in St. Aegyd

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 11 September 2020 09:32

 

Für Auskünfte oder einen Besichtigungstermin wenden Sie sich bitte an Herrn Mischak

Tel.: 0664/82 76 512 | Email: andreas.mischak@fellmann.at

Wohnen im ehemaligen Bahnhof von St. Aegyd

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 11 September 2020 09:20

Für Auskünfte oder einen Besichtigungstermin wenden Sie sich bitte an Herrn Mischak

Tel.: 0664/82 76 512 | Email: andreas.mischak@fellmann.at

 

Wohnen im ehemaligen Bahnhof von St. Aegyd

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 11 September 2020 09:14

Für Auskünfte oder einen Besichtigungstermin wenden Sie sich bitte an Herrn Mischak

Tel.: 0664/82 76 512 | Email: andreas.mischak@fellmann.at

 

Lagerräume am Bahnhof in Hohenberg zu vermieten

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 11 September 2020 08:51

Für Auskünfte oder einen Besichtigungstermin wenden Sie sich bitte an Herrn Mischak.

Tel.: 0664/82 76 512 | Email: andreas.mischak@fellmann.at

 

Land NÖ unterstützt Schienen-Güterverkehr im Traisental bis 2031

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Donnerstag 27 August 2020 13:42

2012 hat die Kleinregion Traisen-Gölsental eine Güterverkehrsstrecke von den ÖBB übernommen und betreibt diese seitdem. Insgesamt 3,3 Mio. Euro wurden seitdem vom Land NÖ für Investitionen und den Betrieb gefördert. Die aktuelle Förderperiode läuft nun aus. Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko und Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger haben bei Betriebsbesuchen angekündigt, die Förderungen bis 2031 zu verlängern.

Jede Tonne, die statt auf der Straße mit dem Zug transportiert wird, ist eine Entlastung für unser Klima. Aus diesem Grund wird die Förderung des Landes auch fortgeführt“, hielt Landesrat Schleritzko dazu fest.

Landesrat Danninger betonte die wirtschaftliche Bedeutung der Strecke: „Ohne die Anschlussbahn ließen sich einige Geschäftsideen nicht verwirklichen. Damit ist die Förderung auch ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort und den damit verbundenen Arbeitsplätzen.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Arbeit der vergangenen neun Jahre nun so honoriert wurde. Durch die Verlängerung der Unterstützung können wir nun den Bestand der Bahnstrecke bis 2031 sicherstellen. Neben der Sicherung von Arbeitsplätzen, ist der Güterverkehr auf der Schiene für unsere Region von besonderer Bedeutung, denn jeder Waggon bedeutet im Schnitt vier LKW-Fahrten weniger durch unsere Region!“ so Kleinregionsmanager und Geschäftsführer der Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH Ing. Mag. (FH) Roland Beck

Fotos: NLK/Reinberger

Bgm. Alois Kaiser (Eschenau & Obmann Kleinregion Traisen-Gölsental), Landesrat Jochen Danninger, Bundesrat Karl Bader, Landesrat Ludwig Schleritzko und Kleinregionsmanager Roland Beck

Bei der Betriebsbesichtigung im Sägewerk Brunner-Stern, das ebenfalls die Güterstrecke nutzt

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Mit Bus und Bahn zum Traisentalradweg

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Donnerstag 25 Juni 2020 09:13

Die Radtramper des VOR ermöglichen eine komfortable Anreise zu den schönsten Routen in Niederösterreich

 Ob von Ybbs bis nach Lunz oder Traismauer bis nach Mariazell: Die Öffis im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) bieten ein tolles Angebot, um direkt zum Ausgangspunkt einer Radtour zu gelangen oder einzelne Etappen per Bus oder Bahn zurückzulegen.

Wer die Mostviertler Alpen erleben möchte, sollte sich den Traisental-Radweg nicht entgehen lassen. Die gesamte Route führt von Traismauer bis nach Mariazell. Mit Anfang Juli startet wieder der Radtramper 696 seine Saison und ermöglicht Radfahrern und Radfahrerinnen eine komfortable Anreise von St. Pölten über Lilienfeld und Kernhof bis auf die Passhöhe  Gscheid und retour. Der Bus hat einen barrierefreien Zugang, der Anhänger umfasst ca. 20 Fahrräder. Mit dem Beladen der Fahrräder in St. Pölten Hbf. und Kernhof Gscheid 4 kann 20 Minuten vor Abfahrt begonnen werden.

Radtramper Traisental 696

  • Route: St. Pölten – Lilienfeld – Kernhof – Passhöhe Gscheid
  • Hauptsaison: von 4. Juli bis 6. September 2020 ein Mal täglich je Richtung
  • Nebensaison: an Samstagen, Sonn- und Feiertagen zwischen 12. September bis 26. Oktober 2020
  • Mitnahmebedingungen: Vorausgesetzt, es ist noch genügend Platz vorhanden, ist die Mitnahme gegen einen Aufpreis von € 2 bzw. € 1 (für Räder von Personen unter 15 Jahren) möglich, Details siehe preisauskunft.vor.at. Die Mitnahme von E-Bikes und Fatbikes ist gestattet.

Die gemütliche Variante wählen jene, die mit der Mariazellerbahn von St. Pölten nach Mariazell fahren und auf dem Retourweg mit dem Rad fast ständig bergab rollen

20190220_Infoblatt Radtramper 2-2019

Fahrrad_im_VOR-2020

Radtramper 696 Traisenstal 2020

Bauarbeiten von 4.7.2020 – 9.8.2020

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Montag 22 Juni 2020 10:39

Auf Grund von Bauarbeiten im Zeitraum vom 04.07. – 09.08.2020 zw. St. Pölten – Hainfeld bzw. Traisen – Schrambach wird ein Schienenersatzverkehr mit Autobussen für alle Züge eingerichtet.

Bitte beachten Sie nachstehende 2 Bau-Phasen bezüglich der Schienenersatzverkehrspläne!

Phase 1 von 04.07.2020 – 10.07.2020 im Streckenabschnitt St.Pölten – Traisen – Hainfeld bzw. Traisen – Lilienfeld – Schrambach

Phase 2 von 11.07.2020 – 09.08.2020 im Streckenabschnitt Wilhelmsburg – Traisen – Hainfeld bzw. Traisen – Lilienfeld – Schrambach

 

Weitere Infos finden Sie unter: http://fahrplan.oebb.at/bin/help.exe/dn?tpl=showmap_external4

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TALK im TURM

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 29 Mai 2020 09:04

Info zur Traisentalsperre Sommer 2020

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Montag 25 Mai 2020 09:06

Bauarbeiten zwischen den Bf. Wilhelmsburg und Schrambach
von Mittwoch, den 1. Juli 2020, 23.00 Uhr
durchgehend bis einschließlich
Montag, den 10. August 2020, 03.00 Uhr

Im genannten Zeitraum werden an den Gleisanlagen umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt.
Durch diese erforderlichen Arbeiten kommt es bei ÖBB Betrieb Fahrverschub zum Ausfall
sämtlicher Bedienfahrten für die Abfertigungsstellen Traisen, Lilienfeld, Schrambach und
Freiland. Letzter Wagenabzug ist am 1. Juli!

Seminar-Angebote ONLINE über die APP Zoom

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 23 April 2020 14:19

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bietet die LEADER Region Mostviertel-Mitte folgende zwei Seminare ONLINE über die APP Zoom (www.zoom.at) an.

 „Starke Marke – starker Betrieb“ am Di, 5. Mai 2020 von 13-16 Uhr  und
 „Erfolgreich in der Öffentlichkeitarbeit“ am Di, 12. Mai 2020 von 9-12 Uhr.

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Änderung der Betriebszeiten von Radtramper-Bus

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Donnerstag 16 April 2020 13:12

Aufgrund der aktuellen Situation wird der Radtramper-Bus 696 (Traisental) leider nicht wie angekündigt mit 1. Mai, sondern erst mit Beginn der Sommerferien am 4. Juli 2020 starten können.

Die Betriebszeiten des Radbusses sind somit:

Täglich: 4. Juli bis 4. September 2020

Sa/So/Feiertags: 5. September bis 26. Oktober 2020

 

Vortrag mit Hirnforscher Dr. Bernd Hufnagl

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 24 Februar 2020 09:34

Broschöre zum geförderten Weiterbildungsangebot der LEADER  Region von März bis Juni 2020

Broschüre_Berufliche Weiterbildung_März bis Juni_2020_final

 

 

Sitzung des Projektauswahlgremiums der LEADER-Region Mostviertel Mitte

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 24 Februar 2020 09:07

Am 20.2.2020 fand die 20. Sitzung des Projektauswahlgremiums der LEADER-Region Mostviertel Mitte in der Gemeinde Wilhelmsburg statt.

 

Veredelungskurs in Hohenberg

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 13 Februar 2020 09:19

Baumschnittkurs in Rohrbach

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 13 Februar 2020 09:15

Kleinregion erreicht Verkürzung der Streckensperre auf der Traisentalbahn im Sommer 2020

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Dienstag 17 Dezember 2019 10:43

Mit Bekanntwerden der von den ÖBB geplanten neunwöchigen Streckensperre im Sommer 2020 wurde die Kleinregion Traisen-Gölsental aktiv. Zuerst wurde versucht direkt mit den zuständigen Stellen der ÖBB Infrastruktur Kontakt aufzunehmen, dies führte leider zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. Da die kleinregionseigene Betreibergesellschaft der Bahnstrecke Freiland-St. Aegyd den Status eines Eisenbahnunternehmens hat, wurde die zuständige Behörde SchienenControl mit der Prüfung der Angelegenheit befasst. Am 28. November fand dann in den Räumlichkeiten und unter der fachlichen Leitung der SchienenControl  in Wien ein Gespräch zwischen den Vertretern der Kleinregion und der ÖBB Infrastruktur statt.

Seitens der Kleinregion waren die regionalen Vertreter des Beirates des kleinregionseigenen Eisenbahnunternehmens „Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH“ anwesend: Der Vorsitzende Bundesratspräsident Bgm. Karl Bader, der Obmann der Kleinregion Bgm. Alois Kaiser und der Geschäftsführer Mag. Roland Beck. Am Ende des Gespräches konnten die Teilnehmer einen Durchbruch verkünden: Die Bahnstrecke bleibt – vorerst für den Güterverkehr – nur von 4.7.-10.8. (3:00Uhr) und vom 3.9.-6.9. 2020 gesperrt, dazwischen können Züge verkehren. Welche Bauarbeiten deshalb verschoben und ob die Verkürzung auch für den Personenverkehr genutzt werden kann, wird in den kommenden Wochen geklärt. Für den Güterverkehr jedenfalls ist die verkürzte Sperre zu vertreten, wie der Kleinregion auch nach Rücksprache mit der RailCargo Austria bestätigt wurde.

„Mit dieser Lösung können wir sicherstellen, dass es zu keiner größeren Verlagerung des Güterverkehrs von der Schiene auf die Straße kommt, denn solche Verlagerungen sind meist auf Dauer und zusätzlicher Verkehr auf der ohnehin schon überlasteten B20 schwer zu verkraften. Gerade in diesem Punkt können wir froh sein mit der Kleinregion durch den Betrieb der regionseigenen Anschlussbahn und dem damit einhergehenden Status eines Eisenbahnunternehmens den richtigen Zugang zur Verfügung gehabt zu haben“, zeigt sich Bgm. Alois Kaiser als Obmann der Kleinregion überzeugt.

„Die Anfrage ob auch der Personenverkehr die Streckensperren-Verkürzung nutzen kann wurde bereits an die PV-AG der ÖBB gestellt. Ein kürzerer Schienenersatzverkehr wäre natürlich im Interesse der Region und der Pendler und wir werden uns ebenfalls dafür einsetzen. Es wird von den umzusetzenden Maßnahmen abhängen, denn ein Personenverkehr auf einem so genannten „Baustellengleis“ welches nur mit z.B. 10 km/h befahren werden kann, wäre im Personenverkehr nicht sinnvoll. Dies muss die ÖBB Personenverkehrs AG nun gemeinsam mit der ÖBB Infrastruktur AG klären“, weiß der Vorsitzende des Beirates Bundesratspräsident Bgm. Karl Bader.

Projektwettbewerb der NÖ Dorf- und Stadterneuerung

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Freitag 29 November 2019 16:22

Sieger in der Kategorie „BürgerInnenbeteiligung und Digitalisierung“ ist die Kleinregion Traisen-Gölsental.

„Wir sind sehr stolz, dass unsere Pionierarbeit für ganz Niederösterreich in Form der ersten Regionalen Agenda 21 diese hohe Wertschätzung erfahren hat. Die fast zweijährige Arbeit daran hat sich ausgezahlt. Jetzt stehen wir mitten in der Umsetzung der vielfältigen Maßnahmen, welche unsere Region die kommenden zehn Jahre prägen werden. Dafür ist diese Auszeichnung ein schöner und erfreulicher Impuls!“, freut sich der Obmann der Kleinregion Bgm. Alois Kaiser.

 

COPYRIGHT: NLK-Filzwieser

Baumpflanzaktion – noch bis 6. Oktober bestellen

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 12 September 2019 15:04

 

Kostengünstige Obstbaumsets für landwirtschaftliche Betriebe und für Privatgartenbesitzer!

Die Pflanzaktion, bei der Besitzer landwirtschaftlich gewidmeter und genutzter Flächen, aber auch Privatgartenbesitzer günstig Äpfel-, Birn-, Zwetschken-, Kirsch- und Kriecherlbäume erwerben können, läuft noch bis einschließlich 6. Oktober. Insgesamt kann dabei aus rund 250 verschiedenen Sorten gewählt werden, von der „Amstettner Mostbirne“ bis zum „Zitronenapfel“!

Die Streuobstbäume prägen die Region nicht nur landschaftlich seit Jahrhunderten, sondern haben auch eine außerordentlich wertvolle ökologische Wirkung, als Wasserspeicher, als Nist- und Wohnplatz für Klein- & Kleinstlebewesen, als Windschutz und letztlich natürlich auch als hochwertiger Produzent von Früchten für die naturnahe Produktion von Säften und Most.

Durch die Pflanzaktion wurden in den letzten Jahren bereits 10.000 neue Obstbäume gepflanzt. Seit 2015 organisiert die Moststrasse gemeinsam mit den Leader-Regionen Eisenstraße, Südliches Waldviertel Nibelungengau, Mostviertel-Mitte, der Leader-Region Kamptal dem Verein Genussregion Waldviertler Kriecherl und seit heuer neu der LEADER Region Elsbeere-Wienerwald die Pflanzaktion. Die Aktion wird vom Land NÖ unterstützt.

Alle Infos sowie Bestellungen auf www.gockl.at/pflanzaktion

Kontakt für Rückfragen: (more…)

Mit Volldampf von St. Pölten ins Gölsental

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Montag 19 August 2019 09:36

Zum Bahnhofsfest in Hainfeld

 Am Sonntag den 22. September geht es mit der historischen Dampflok 52.4984 von St. Pölten ins schöne Gölsental nach Hainfeld. Abfahrt ist um ca. 10:00 Uhr von St. Pölten Hauptbahnhof, Ankunft in Hainfeld um die Mittagszeit. In Hainfeld erwartet die Fahrgäste ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Für das leibliche Wohl sorgen die Hainfelder Vereine, für die musikalische Unterhaltung die Trachtenkapelle Ramsau und ein Ensemble der Stadtkapelle Hainfeld. Kinder erwartet ein buntes Programm der Kinderfreunde, es gibt auch wieder eine Hüpfburg. Zurück in St. Pölten ist der Dampfzug um ca. 17:00 Uhr.

Zustiegsmöglichkeiten: St. Pölten Hauptbahnhof, Wilhelmsburg Bahnhof, Traisen Bahnhof und Haltestelle Rohrbach/Gölsen. In Rohrbach an der Gölsen wird der Zug von der Jugendblaskapelle Rohrbach begrüßt.

Infos unter: https://www.mostviertel.at/traisen-goelsental

Fahrkarten: Mostviertel Tourismus 07482/20444 oder info@mostviertel.at

FotoCredit: Leitner Thomas

 

 

Plakat Zukunftsforum II

Artikel von Beck Roland | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Freitag 7 Juni 2019 10:06

Einladung und Details Zukunftsforum II

Artikel von Beck Roland | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Mittwoch 5 Juni 2019 07:39

Liebe Interessierte an der Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental!

 

Es ist soweit, die Strategie ist fertig! Zahlreiche Sitzungen haben im letzten Jahr stattgefunden, seit dem ersten Zukunftsforum ist viel Wasser die Traisen und Gölsen hinuntergeflossen. Aber nun können wir mit Stolz die Strategie, Projektideen und sogar schon fertige Projekte präsentieren!

 

Dazu laden wir herzlich zum Zukunftsforum II am 14.6.2019, 16:00 bis 18:00 Uhr, Gemeindeamt Lilienfeld.

 

Programm:

Präsentation der Strategie

Wo stehen wir? Projekte und Ideen in den verschiedenen Stadien – umgesetzt, auf Schiene, als Idee vorhanden

Wo gehen wir hin? World Café zu einigen brennenden Themen – finden wir konkrete Projektansätze?

Wie gehen wir weiter? Vorstellung der zukünftigen Arbeit, Kernteam, Pionierkreise

Abschluss mit regionalen Köstlichkeiten

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – lassen Sie sich vom Fortschritt in der Agenda-Arbeit begeistern und bringen Sie weiterhin Ihr Engagement ein!

 

Das Team der Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental

Ergebnis der Abstimmung für ein neues Logo

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 23 Mai 2019 08:37

 

 

 

 

59 Prozent stimmten für das neu Logo.

Fotos Frühlingsfest für Rad und Bahn

Artikel von Beck Roland | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Montag 6 Mai 2019 10:16

Frühlingsfest für Rad und Bahn

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 26 April 2019 08:54

Saisoneröffnung am Traisental-Radweg am 28. April 2019

Tickets sind bei Mostviertel Tourismus unter T07482/204 44 oder per Mail unter info@mostviertel.at buchbar.

Detail-Informationen finden Sie auch auf der Website der Regiobahn

Jetzt RESTPLÄTZE sichern!

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 19 April 2019 09:39

Für den folgenden geförderten Kurs sind noch RESTPLÄTZE vorhanden.

25. April 2019, 9-17 Uhr in Rabenstein, Wildkräuterhotel Steinschalerhof: „Kommunikation, empathisch – besser- punktgenau“ Trainerin: Susanna Fink, Seminare -Coaching – Moderationen Fink;

Die nächsten Kurse:
14. und 28. Juni 2019 (2-tägig) in Rabenstein: „Mit Gschichtn aus Natur und Landschaft faszinieren“: Sie erfahren worauf es beim Geschichten erzählen ankommt. Lernen Geschichten aus der Region (Natur, Landschaft, Geografie, etc.) kennen und werden ab sofort ihre eigenen Geschichten spannend und für ihre ZuhörerIn leicht verständlich und „merkbar“ erzählen! Das Seminar ist für ALLE die „Geschichten“ erzählen möchten geeignet!  Trainer: Georg Schramayr, LFI – Jetzt anmelden

Strategie der Kleinregion beschlossen

Artikel von Beck Roland | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Samstag 13 April 2019 08:16

Die erste Regionale Agenda 21 in Niederösterreich befindet sich auf der Zielgeraden

Viel hat sich getan, seit vor ca. einem dreiviertel Jahr die erste Regionale Agenda 21 in Niederösterreich in der Region Traisen-Gölsental aus der Taufe gehoben wurde. Unter intensiver Beteiligung der Bevölkerung in Pionierkreisen, Interviews, Postkartenaktionen, Schulworkshops,… wurde eine Strategie für die gesamte Region erarbeitet und in der Steuerungsgruppensitzung Ende März von den Bürgermeistern der Kleinregion beschlossen.

Doch dies ist erst der Anfang der nun zehnjährigen Umsetzungsphase. Am 14. Juni um 16:00 Uhr wird das Zukunftsforum 2 stattfinden, der Ort ist noch nicht fixiert. Im Zuge dieser zweiten Auflage des Zukunftsforums wird nicht nur über die Inhalte der Strategie informiert, sondern auch konkret weitergearbeitet.

„Wir haben nun gemeinsam mit der Bevölkerung die Basis für die nächsten zehn Jahre der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit in unserer Region geschaffen. Dies ist für mich von besonderer Bedeutung, da eine gute Entwicklung unserer Region nur gemeinsam und über Gemeindegrenzen hinweg gelingen kann. Bemerkenswert ist, dass sich bereits jetzt Maßnahmen aus der Agenda in Umsetzung befinden, dies bestätigt uns, dass wir auf das richtige  Instrument gesetzt haben“, freut sich der Obmann der Kleinregion Bgm. Alois Kaiser über den gelungenen Prozess zur Strategieentwicklung.

„Mit dieser Strategie sind wir die erste Kleinregion in Niederösterreich, welche eine solche auf der Grundlage der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen erstellt hat. Ich bin davon überzeugt, dass dies eine Beispielwirkung auch für Kleinregionen in Niederösterreich hat“,  zeigt sich Kleinregionsmanager Ing. Mag. Roland Beck überzeugt.

Die Themenfelder der Strategie für die Kleinregion Traisen-Gölsental:

  • Unsere Zukunft ist weiblich und generationenübergreifend solidarisch
  • Bildung und Wirtschaft vernetzen
  • Lebendige Orte und regionale Kultur
  • Regionale Kreisläufe schließen
  • Natur- und Kulturlandschaft, Naherholung & Tourismus
  • Klimawandel, Mobilitäts- und Energiewende gestalten

Jedes Themenfeld ist mit Zielen, Maßnahmen und teilweise schon sehr konkreten Projekten bzw. Projektideen befüllt.

 

Aus den Pionierkreise „Kreislaufwirtschaft“ und „Kultur Regional erleben“ kam der Wunsch eines überarbeiteten Logos für die Region. Für diese beiden Pionierkreise sind auch noch vor dem Zukunftsforum Treffen vorgesehen. Bei den Pionierkreisen „Generationen im Dialog“, „Berufs- und Lebensorientierung“ und „Radfahren im Traisen-Gölsental“, wird gerade an den bis jetzt erzielten Ergebnissen gearbeitet. Die Pionierkreise „Mobilität gemeinsam statt einsam“, „Energie- und Wärmewende“ sowie „Natur Bewusst“ freuen sich noch über engagierte Mitstreiter. An diesen Themen wird beim zweiten Zukunftsforum am 14. Juni weitergearbeitet.

Alle Einwohner der Region sind eingeladen an der Abstimmung teilzunehmen und den Auftritt der Region damit zu beeinflussen. Das Logo, welches die meisten Stimmen bekommt wird dann zukünftig z.B. bei Leitsystemen oder z.B. bei Drucksorten Verwendung finden. Die Abstimmung endet am 5. Mai 2019.

 


Zur Abstimmung: Umfrage


 

Die Bürgermeister der Kleinregion haben in deren Funktion als Steuerungsgruppe der „Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental“ die Strategie beschlossen

Freiwillige gewinnen und halten

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 11 April 2019 08:40

Freitag, 26.April 2019,  16:00-19:00

Wirtshaus Leopold, Marktler Str. 27, Lilienfeld

Die Kunst beim Finden, Gewinnen und Halten von Freiwilligen ist, ihre Motive zu kennen und anzusprechen und sie von Beginn an gut zu begleiten. Rahmenbedingungen, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten sind dabei wichtige Faktoren.

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über unterschiedliche Motivlagen und passende „Einladungen“ zur Mitarbeit, über Kontaktpunkte zur Ansprache, Erfolgsfaktoren in der Begleitung und Beispiele für die Gestaltung langfristiger „Freiwilligenkarrieren“.

Trainer: Martin Oberbauer ist Freiwilligen-Manager des Wiener Hilfswerks, Leiter der Ehrenamtsbörse Wien, Mitglied der IG Freiwilligenzentren Österreich und der Wiener Plattform für FreiwilligenkoordinatorInnen.

Kostenloses Angebot – Anmeldung erforderlich unter

www.mostviertel-mitte.at/kurse

Kontakt: Christina Sieder, BSc, LEADER-Büro Mostviertel-Mitte, Tel. 02722/7309-29

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Weiterbildungsangebote

Artikel von Beck Roland | Aktuelles | Freitag 8 März 2019 17:36

Anmeldungen und Infos auf www.mostviertel-mitte.at/kurse

Weihnachtssperre

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 20 Dezember 2018 11:41

Vom 22.12.2018 bis einschließlich 06.01.2019 findet auf der AB Traisen-Gölsental keine Bedienung statt.



Mit Volldampf in den Radherbst

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Dienstag 16 Oktober 2018 10:38

Seit langer Zeit fuhr wieder ein Dampfzug ins Gölsental. Unter dem Titel „Mit Volldampf in den Radherbst“ feierten die Gemeinden entlang des Gölsental-Radwegs die Herbst-Radsaison. Höhepunkt war das Bahnhofsfest in Hainfeld, davor konnten sich die Radfahrer und Fahrgäste des Dampfzuges in Traisen und Rohrbach stärken. In Traisen unterhielt der ASBÖ besonders jungen Gäste mit einer Hüpfburg, in Rohrbach spielte die Musik auf. Am Bahnhof in Hainfeld erwartete die Besucher ein buntes Programm. Die Trachtenkapelle Ramsau begrüßte Radfahrer und den Dampfzug, die Hainfelder Vereine sorgten für das leibliche Wohl. Die jungen Besucher kamen bei Bastelstationen, Kletterturm und Motorradsimulator voll auf ihre Kosten. Der Bummelzug und die ausgestellten Oldtimer begeisterten Jung und Alt. Bereits beim Eintreffen des Dampfzuges waren ca. 200 Besucher vor Ort, mit den Fahrgästen und Radfahrern aus dem Zug kamen weitere 200 Personen dazu. Der Besucherandrang hielt die örtlichen Vereine mit Ihrem Gastro-Angebot auf Trab, aber der Andrang konnte professionell bewältigt werden. Gerne wurde der kostenlose Radtransport im Dampfzug angenommen, so radelten einige von Hainfeld zurück. In Summe war es eine sehr gelungene Veranstaltung und auch das Wetter hielt wunderbar aus.

Fotos:

Vizebürgermeister St. Pölten, Ing. Franz Gunacker, Manager Kleinregion TGT Ing. Mag. (FH) Roland Beck, Robert Neureiter, Verein Neue Landesbahn, Hans Narrenhofer, Regiobahn

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Pionierkreis zu Lebens- und Berufsorientierung hat stattgefunden und wird fortgeführt

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Montag 17 September 2018 10:53

Die Vertreter von Schule und Wirtschaft trafen sich am Dienstag 11.9. im Mehrzwecksaal der Gemeinde Rohrbach. Zwei Schwerpunkte für die Weiterarbeit in diesem Pionierkreis wurden definiert.

Einerseits sollen Maßnahmen getroffen werden um den Jugendlichen zukünftige berufliche Möglichkeiten in der Region aufzuzeigen. Dazu sollen gemeinsam mit den Schulen Ausflüge in die Betriebe der Region veranstaltet werden. Um das Interesse zu wecken soll trotz rechtlicher Schwierigkeiten auch das „Probieren und Lernen“ ermöglicht werden, dazu werden die Möglichkeiten über das Regionale Bildungswerk erhoben. Weiters sollen Abenteuer-Ferienwoche in Form von Camps zu diesem Schwerpunkt organisiert werden. Als längerfristiges Ziel, wurde eine überbetriebliche Lehrausbildung bei den Betrieben in der Region unter dem Dach eines regionalen Trägers definiert. Diese betriebsübergreifende Ausbildung soll den Auszubildenden einen breiteren Einblick und Ausbildung bieten, sowie eine höhere Flexibilität ermöglichen. Weiters wird die Idee der „Future Labs“ und der IT-Schwerpunkt in den Schulen verfolgt.

Der anwesende BR Bürgermeister Karl Bader zeigte sich erfreut über den erfolgreichen Verlauf des ersten Pionierkreises zu diesem Thema: „Mit diesen Ergebnissen zeigt sich das gemeinsame Interesse der Schulen und der Betriebe in der Region und der Wille an einem Strang zu ziehen. Wir werden über die Kleinregion die regionale Vernetzung ermöglichen und stehen natürlich auch als Träger für die geplanten Maßnahmen zur Verfügung“.

Bis zum Folgetermin zu diesem Thema sollen die Maßnahmen genauer ausgearbeitet und die rechtlichen Möglichkeiten geklärt werden.

Pionierkreise zu den Themen „Kreislaufwirtschaft“ und „Generationen im Dialog“ haben stattgefunden

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Montag 17 September 2018 10:40

Die Arbeiten an der Strategie der Region für die kommenden zehn Jahre gehen intensiv weiter.

Am Montag dem 3. September fand der Pionierkreis „Kreislaufwirtschaft“ im Gemeindeamt der Stadtgemeinde Lilienfeld statt. In drei intensiven Stunden wurden Pläne geschmiedet um den Kaufkraftabfluss aus der Region einzudämmen sowie auf die Angebote in der Region hinzuweisen. So soll es z.B. zu einer gemeinsamen Vermarktung der regionalen Akteure sowie zu einer Dach- bzw. Qualitätsmarke kommen.

Am Mittwoch dem 5. September fand der Pionierkreis zu Thema „Generationen im Dialog“ im Gemeindeamt Hainfeld statt. Dabei wurden die Hauptthemen „Kinderbetreuung“ und „Leute zusammenbringen“ formuliert. Festgestellt wurde, dass es Plätze und Angebote braucht um die zwischenmenschliche Kommunikation auch über Interessengruppen hinweg zu ermöglichen und zu intensivieren. Solche Rahmen können bereits Problemstellung lösen. Weiter bedarf es einer früheren und intensiveren Information für junge und werdende Familien über Betreuungsmöglichkeiten und deren Finanzierung. Auch eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit bei der Kinderbetreuung wurde am Beispiel der Kleinregion Waldviertler Kernland angedacht.

Für beide Pionierkreise wurden Folgetermine vereinbart.

Nächste Termine: (more…)

Mit Volldampf in den Rad-Herbst Herbstfahrt mit Rad & Bahn ins Gölsental

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 13 September 2018 09:39

 

Vor dem Ende der Radsaison wird im niederösterreichischen Gölsental noch einmal ordentlich in die Pedale getreten: Am Sonntag, den 7. Oktober locken nicht nur vier Feststandorte zwischen St. Pölten und Hainfeld, sondern auch eine historische Dampflok-Sonderfahrt in die Region.

Der 7. Oktober steht im Gölsental ganz im Zeichen von festlichem Radgenuss und purer Dampflok-Romantik. Von Traisen-Scheibmühl oder Rohrbach an der Gölsen wird gemeinsam in Richtung Hainfeld geradelt, wo ab 11 Uhr das große Bahnhofsfest steigt.

Für alle, die es lieber gemütlich angehen, ist der Dampfsonderzug – mit eigenem Heurigenwaggon – von St. Pölten die beste Wahl zur Anreise nach Hainfeld. Der Radtransport im Zug ist für alle Gäste kostenlos, zudem wird den Gästen auch bei den Haltestationen in St. Pölten, Traisen-Scheibmühl und Rohrbach an der Gölsen einiges geboten.

Die Stationen der Dampfzugfahrt

  • Pölten Hbf.
    Abfahrt: 10:15 Uhr | Auftritt des Eisenbahner-Musikvereins St. Pölten, Verpflegung von der Gewerkschaft VIDA Ortsgruppe St. Pölten (ab 9 Uhr)
  • Wilhelmsburg

Aufenthalt: 10:35 Uhr bis 10:40 Uhr 

  • Traisen-Scheibmühl
    Aufenthalt: 10:35-10:40 Uhr | gemeinsame Abfahrt mit den Rädern Richtung Hainfeld; Verpflegung durch die Samariterjugend Traisen (ab 10:30 Uhr)
  • Veit an der Gölsen
    Aufenthalt: 11:40 Uhr bis 11:45 Uhr
  • Rohrbach an der Gölsen
    Aufenthalt: 11:55-12:15 Uhr | gemeinsame Abfahrt mit den Rädern nach Hainfeld; Frühschoppen im Rohrbacher Stüberl, Musik der Jugendblaskapelle Rohrbach (ab 11 Uhr)
  • Hainfeld
    Ankunft: 12:20 Uhr | Abfahrt nach St. Pölten Hbf.: 15:30 Uhr
    Großes Bahnhofs-Fest „90 Jahre Stadt Hainfeld“ (ab 11 Uhr)
    mit Trachtenkapelle Ramsau, Haföda Böhmische, Bummelzug, Oldtimer, Kinderprogramm (Hüpfburg, Kletterturm), uvm.

(more…)

Musikkabarett „Cissy & Hugo a Caracas“

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Dienstag 4 September 2018 10:26

„Cissy & Hugo a Caracas“ Musikkabarett über Cissy Kraner und Hugo Wiener von und mit Rita Hatzmann und Georg O. Luksch 

Die wunderbare, wahre Geschichte von Cissy Kraner und Hugo Wiener, mit ihren legendären Hits und neuen mehrsprachigen Nummern!

am Samstag 8.9.18 Beginn um 19:30, Einlass 19:00 in der Ötscher-Basis Naturparkzentrum Wienerbruck, Langseitenrotte 140, 3223 Wienerbruck, Karten: VVK 18,- / AK 20,- im Naturparkzentrum, 02728 / 21 100, info@naturpark-oetscher.atwww.oetscher-basis.at

Mit der von Bühne und Fernsehen bekannten Sängerin und Schauspielerin Rita Hatzmann und dem Musiker und Grammy-Gewinner Georg O. Luksch. Die wunderbare Geschichte von Cissy Kraner und Hugo Wiener, die sich auf der Reise nach Südamerika verlieben – mit legendären Hits wie „Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Vorderzahn“, „Der Nowak lässt mich nicht verkommen“, „Wie man eine Torte macht“, „Der Vamp von Favoriten“ und neuen mehrsprachigen Nummern, seit kurzem ist auch die CD zum Programm erhältlich!

Electro Swing, Theremin, Live-Performance, Chansons, Percussion und klassische Klavierbegleitung schaffen Klangstrukturen, die eine Katalysatorwirkung bilden. Schwungvolle neue mehrsprachige Nummern zu überaus witzigen Texten und Wienerlied runden das Programm ab.

Cissy und Hugo gehen 1938 mit einer Künstler-Tournee nach Bogotá und von da nach Caracas – das Programm erzählt die erste Begegnung des Paares und ihr Kennenlernen auf der Reise nach Südamerika, die Suche nach dem individuellen künstlerischen Ausdruck auf einem fremden Kontinent, die Herausforderung in fremden Sprachen zu reimen, den Wortwitz zu erspüren. Sie eröffnen eine Musik-Bar, Cissy feiert mit spanischen, englischen und französischen Chansons Erfolge. Hugo schreibt die Nummern und begleitet sie am Klavier. Sie entwickeln in dieser Zeit ihren unvergleichlichen Stil, mit dem sie schließlich nach Wien zurückkehren.

Infos auf www.ensemble21.at

Regionale Agenda 21 Traisen-Gölsental

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda,Pressemeldungen | Montag 3 September 2018 10:23

Die ersten Pionierkreise haben stattgefunden

Am Donnerstag, dem 30.8.2018 gingen die ersten beiden Pionierkreise der Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental in Lilienfeld über die Bühne. Im Gemeindeamt trafen sich interessierte Einwohner der Region, welche sich zu den Themen „Energiewende Regional“ und „Kultur Regional“ einbringen wollten. Bei den sehr intensiven Arbeiten, welche volle drei Stunden in Anspruch nahmen, konnten in beiden Pionierkreisen Visionen und Ziele als Grundlage für die zukünftige Strategie der Region formuliert werden. Auch bereits sehr konkrete Pläne für zum Beispiel einer Vernetzung und Vermarktung der Kulturanbieter und Kulturangebote unter einem Dach wurden ausgearbeitet. Für beide Pionierkreise wurden Folgetermine zur Weiterarbeit an den besprochenen Maßnahmen vereinbart.

„Es ist beeindruckend wie intensiv und konstruktiv die Arbeiten in den Pionierkreisen erfolgt sind. Mit den Ergebnissen kann gut weitergearbeitet werden. Besonders schön sind die bereits sehr konkreten Vorstellungen, welche die bereits erfolgten Arbeiten in der Kleinregion sehr gut ergänzen“, weiß der Obmann der Kleinregion Bgm. Alois Kaiser.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilnehmer:

  1. Reihe: Bgm. Alois Kaiser (Eschenau), Bgm. Stv. Willibald Wltschek (Wilhelmsburg), Roland Beck, Susanne Riedler,
  2. Reihe: Franz Zöchling, StR. Thomas Gravogl (Lilienfeld), Traudl Wolfschwänger, Maria Kollar
  3. Reihe: Astrid Krizanic-Fallmann, Herbert Kollar, Christian Anzberger, Marisa Fedrizzi, Harald Schmid, Katharina Kölbl

Streckensperre wegen Bauarbeiten

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Montag 30 Juli 2018 09:01

Wegen umfangreicher Bauarbeiten im Streckenabschnitt Schrambach – Freiland ist die Bahnstrecke in diesem Abschnitt von 27.09.2018, 12:00 Uhr bis 15.10.2018, 04:00 Uhr gesperrt.

In diesem Zeitraum kann auch die AB Traisen-Gölsental  nicht bedient werden.

 

Einladung zu den Pionierkreisen der Regionalen Agenda21 Traisen-Gölsental

Artikel von Beck Roland | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Freitag 27 Juli 2018 15:32

Vielen Dank an die Personen, welche sich schon beim Zukunftsform so intensiv eingebracht und sich zu Projektideen gemeldet haben, wir freuen uns bereits auf die Arbeit mit Ihnen.

Die Steuerungsgruppe der Regionalen Agenda 21 hat aus den vielen Projektideen neun Pionierkreise zusammengestellt, die sich nun erstmals treffen sollen – dazu laden wir Sie herzlich ein!

Die Pionierkreise finden jeweils von 18:00 bis 20:30 Uhr statt.

Ziel ist, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, Ziele zu formulieren und erste konkrete Maßnahmen zu planen.

 

Pionierkreis 1: Berufs- und Lebensorientierung
Di, 11. September 2018, Gemeindeamt Rohrbach

Pionierkreis 2: Regionale Kreislaufwirtschaft
Mo, 3. September 2018, Gemeindeamt Lilienfeld

Pionierkreis 3: Energiewende regional
Do, 30. August 2018, Gemeindeamt Lilienfeld

Pionierkreis 4: Mobilität „Gemeinsam statt einsam“
Mi, 5. September 2018, Gemeindeamt Hainfeld

Pionierkreis 5: Kultur Regional
Do, 30. August 2018, Gemeindeamt Lilienfeld

Pionierkreis 6: Beteiligung regional leben
Mi, 5. September 2018, Gemeindeamt Hainfeld

Pionierkreis 7: Natur Bewusst
Mo, 3. September 2018, Gemeindeamt Lilienfeld

Pionierkreis 8: Generationen im Dialog
Mi, 5. September 2018, Gemeindeamt Hainfeld

Pionierkreis 9: Radfahren in der Region
wird extra eingeladen, da vorher noch Abstimmungen mit anderen Projekten nötig sind

Zuordnung der Projektideen vom Zukunftsforum zu den Pionierkreisen:
Pionierkreise-Projekte_web
Natürlich ist es während des Termins möglich, auch die jeweils anderen Themen zu besuchen.

Um An- bzw. auch Abmeldung unter regionaleagenda21@traisen-goelsental.at wird gebeten um eine bessere Vorbereitung der Pionierkreise zu ermöglichen.

 

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!

Bgm. Alois Kaiser, Obmann der Kleinregion Traisen-Gölsental
Ing. Mag. (FH) Roland Beck, Kleinregionsmanager
Und das Team unserer Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental

Rückblick zum Zukunftsforum „Regionale Agenda 21 Traisen-Gölsental“

Artikel von Beck Roland | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Dienstag 17 Juli 2018 11:10

Am Montag, 18.6.2018, ab 18 Uhr im Saal der Stadtgemeinde Lilienfeld:


Erstmals in Niederösterreich wird eine regionale Agenda mit der Bevölkerung umgesetzt. Diese bietet den Menschen in der Kleinregion die Möglichkeit, ihre Ideen und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung in der Region umzusetzen. Begleitet durch das Raumplanungsbüro stadtland und die NÖ.Regional.GmbH wird bis zum Anfang kommenden Jahres an der Strategie zur „Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental“ gearbeitet.
Auftakt und erster Höhepunkt bildete das „Zukunftsforum zur Regionalen Agenda Traisen- Gölsental“, am 18.6.2018, in Lilienfeld. Rund 100 engagierte BürgerInnen folgten der Einladung und nutzten die Veranstaltung, um sich miteinander zu vernetzen und in sieben Themeninseln ihre Projektideen einzubringen – von „Vernetzung von Wirtschaft und Bildungseinrichtungen“, „Energiewende Regional“, „Repair-Café“, „Regionale Plattform und Vermarktung für LebensmittelproduzentInnen“, „Regionale Kleinstkinderbetreuung“, „Dialog zwischen den Gernerationen“, „Wasser – Lebensquelle für Alle“ bis zu „Kultur Regional vernetzen“ und vielem mehr. Die Vielfalt der Projektideen macht deutlich, die BewohnerInnen wollen die nachhaltige Zukunft ihrer Region aktiv mitgestalten.
Auch die Jugendlichen hatten ihre Stimme beim Zukunftsforum. Workshops an der HLW Türnitz sowie am BG/BRG Lilienfeld und der daraus entstandene Film trugen den Titel „Zukunft Traisen-Gölsental träumen“. Der Film feierte beim Zukunftsforum seine Premiere. Dabei erzählen Jugendliche von ihrer Zukunft im Jahr 2030.
In der Steuerungsgruppe, bestehend aus den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Region, werden im nächsten Schritt die vielen Ideen und Projekte diskutiert und Pioniergruppen ausgewählt. Noch vor Ende des Sommers könnten sich die ersten Pioniergruppen treffen und ihre Projektideen „auf Schiene bringen“.

Kleinregionsmanager Ing. Mag. Roland Beck sieht im umsetzungsorientierten Ansatz die große Qualität der Regionalen Agenda: „Es ist schön zu sehen, dass sich die Bevölkerung so intensiv für die Zukunft der Region einbringt. Das ist eine hervorragende Basis für die Entwicklung der Strategie. Bei der Fülle von Ideen aus dem Bürgerbeteiligungsprozess kann die Strategie von Beginn an mit konkreten Projekten lebendig gestaltet werden, ein Papiertiger wird das sicher nicht!“

Die BesucherInnen freuten sich über ein regionales Buffet von der HLW Türnitz mit Säften vom Bauernhof Sulzer aus Eschenau.
Alle Infos zur Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental unter www.traisen-goelsental.at und in der ZuZu-App (in allen gängigen App-Stores).

Themenkreise beim Zukunftsforum:
• Regionale Wirtschaft und vernetzte Bildung
• Zukunftsfähige Mobilität und Umwelt
• Regionale Identität und lebendige Orte
• Zusammenleben und Generationen
• Kreislaufwirtschaft und regionale Ressourcen
• Naherholung und Freizeit

Erste Sitzung des Kernteams zur Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Dienstag 5 Juni 2018 08:53

Das Pilotprojekt „Regionale Agenda 21 Traisen-Gölsental“ bietet den Menschen in der Kleinregion die Möglichkeit ihre Ideen und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung der Region umzusetzen. Beim Zukunftsforum, am 18.6.2018, ab 18 Uhr im Saal der Stadtgemeinde Lilienfeld, Dörflstraße 4 werden die Menschen und Ideen der Region zusammengebracht. Das Ziel ist, eine große Vielfalt an unterschiedlichen Projekten umzusetzen. Das Kernteam zur Regionalen Agenda arbeitete am Mittwoch, den 30.5.2018, an möglichen Themen für das Zukunftsforum. Dabei geht es beispielsweise um „Zukunftsfähige Mobilität und Umwelt“, „Regionale Wirtschaft“, „Vernetzte Bildungseinrichtungen“, Regionale Identität und Kultur“ oder auch darum die Konsumgesellschaft neu zu denken.

Alle Infos zur Regionalen Agenda 21 Traisen-Gölsental auch in der
ZuZu-App (in allen gängigen App-Stores).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Erste Sitzung „Kernteam Regionale Agenda 21 Traisen-Gölsental“, am 30.5.2018 in Lilienfeld
v.l.n.r Wolfgang Labenbacher (Bürgermeister Lilienfeld), Philip Krassnitzer, Margot Dietl, Inge
Brandtner, Roland Beck, Traudl Wolfschwenger, Thomas Schweiger, Silvia Panzenböck, Manfred
Krcmar, Veronika Wagner-Pesendorfer, Magdalena Resch, Tatjana Tupy, Markus Leopold, René
Vonwald

Einladung zum Zukunftsforum am 18. Juni um 18:00Uhr im Gemeindeamt Lilienfeld und Bitte um Ihre Visionen und Zukunftsgeschichten!

Artikel von Beck Roland | Aktuelles | Freitag 25 Mai 2018 16:21

https://www.traisen-goelsental.at/rm/category/visionen-fuer-unsere-region/

WISA 2018: Traisen-Gölsental-Halle

Artikel von Beck Roland | Aktuelles | Dienstag 17 April 2018 08:55

Der Auftritt der Region Traisen-Gölsental auf der WISA-Messe in St. Pölten, in der nach der Region benannten Halle war wieder ein voller Erfolg. Die Stände wurden durch die Schülerinnen und Schüler der HLW-Türnitz perferkt betreut!

Frühlingsfest für Rad und Bahn

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Dienstag 3 April 2018 08:28

Saisonstart am Gölsental-Radweg mit neuen Ideen

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Montag 26 März 2018 08:38

Der Gölsental-Radweg erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Entwicklung eines Kinderfreundlichen Abschnittes und eine Veranstaltung zur touristischen Belebung des Gölsentalradweges waren die großen Themen des Vernetzungstreffens mit VertreterInnen der Mitgliedsgemeinden Inge Brandtner (Ramsau), Markus Leopold (Rohrbach) und Thomas Farnberger (Hainfeld), sowie (über-)regionalen Institutionen wie Roland Beck (Kleinregion Traisen-Gölsental), Sylvia Gleitsmann (NÖ-Werbung), Doris Mitterböck (Mostviertel Tourismus), Anette Schawerda (GF LEADER Region Triestingtal) und Amina Kristen (Projektmanagerin LEADER Region Triestingtal).

Das aktuell laufende LEADER Projekt hat zum Ziel, den Triesting-Gölsental-Radweg mit besonders familienfreundlichen Abschnitten sichtbar zu machen. Durch touristisch relevante Aktivitäten im Zuge der Projektarbeit hat sich der Radweg in den letzten Jahren als Ausflugs-Radroute stetig entwickelt, die Frequenz ist gestiegen und die fünf RADfreundlichen Betriebe entlang der Strecke im Gölsental freuen sich über zahlreiche einkehrende RadfahrerInnen.

Start der Regionalen Agenda: Steuerungsgruppe vom 21. März

Artikel von Beck Roland | Aktuelles,News zur Regionalen Agenda | Freitag 23 März 2018 09:41

Die erste Regionale Agenda 21 in Niederösterreich ist gestartet!

Die Bürgermeister der Region haben gemeinsam mit den Beratern von Fa. Stadtland und der Vertreteterin des Amtes der NÖ Landesregierung DI Alexandra Schlichting den Prozess in der Region Traisen-Gölsental gestartet. Mindestens ein Jahr lang werden sich die Bevölkerung und die Vertreter der Gemeinden mit der Zukunft des Region auseinandersetzten und die Zukunfstgeschichte für die nächsten zehn Jahre schreiben.

Obmann Bgm. Kaiser: „Viele der großen Herausforderungen kann man nur gemeinsam als Region und in der Zusammenarbeit bewältigen, dazu ist es wichtig die Bevölkerung einzubinden um die Planungen für die kommenden zehn Jahre zu erstellen.“

 

Kleinregionsmanager Ing. Mag. (FH) Roland Beck: „Mit der Verknüpfung des kleinregionalen Rahmenkonzeptes mit der „Regionalen Agenda 21“ gehen wir einen neuen Weg in Niederösterreich. Wir sind stolz und dankbar für diese Möglichkeit welche uns durch die Unterstützung des Landes Niederösterreich ermöglicht wird. So ist die optimale Einbindung und Abstimmung mit der Bevölkerung sichergestellt.“

Tempomessanlage

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Montag 12 Februar 2018 10:09

Unter dem Titel „Hinweis statt Strafe“ sind nun alle zwei Tempomessanlagen der Kleinregion in den Mitgliedsgemeinden Einsatz. Die zweite Zusatztafel wurde bei der derzeit in Türnitz installierten Anlage montiert und durch den Obmann der Kleinregion Bgm. Kaiser, sowie Bgm. Leeb, Kleinregionsmanager Roland Beck und Polizist Christian Schöberl „eröffnet“. Wie in Türnitz am Standort der Volksschule wollen die Gemeinden der Kleinregion so zu mehr Sicherheit an neuralgischen Punkten beitragen.

„Unter dem Titel ‚Hinweis statt Strafe‘ wollen wir zeigen, dass es nicht immer gleich einer Strafe für zu schnelles Fahren bedarf, oft reicht der Hinweis auf die gefahrene Geschwindigkeit aus und der Effekt ist meist derselbe“, zeigt sich der Obmann der Kleinregion Bgm. Kaiser überzeugt.

Autofahrer werden auch mit einem lachendem Smiley belohnt, wenn sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

Bgm. Leeb zeigt sich von der Kooperation in der  Kleinregion überzeugt: „Mit den Ankauf der zwei mobilen Geschwindigkeitsanzeigen durch die Kleinregion wird gemeindeübergreifende Zusammenarbeit gelebt. Die Anzeigen sind nicht billig und durch die gemeinsame Nutzung durch alle Gemeinden der Kleinregion können diese zu hundert Prozent ausgelastet werden.“

Biderdämme entlang der Bahnstrecke der Kleinregion

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Montag 12 Februar 2018 10:04

Hinter den Werksgeländen von Fa. Roth Technik und Teufelberger in St. Aegyd/Nw. und entlang der Anschlussbahn Traisental, welche von der Kleinregion Traisen-Gölsental betrieben wird, hat sich ein Biber mit mehreren Dämmen häuslich eingerichtet. „Das aufgestaute Wasser bedroht die Festigkeit des Bahndammes und bei einem Dammbruch kann es zu einer großflächigen Überschwemmung in Richtung der Werksgelände kommen“, informiert Mag. Beck als Geschäftsführer der Eisenbahngesellschaft. Da der Biber eine geschützte Art ist, bedarf es auch für die kontrollierte Entfernung der Dämme einer Abstimmung mit dem Biber-Management Niederösterreich und der Naturschutzbehörde der NÖ Landesregierung, weshalb sich Landtagabgeordneter Bgm. Karl Bader und der Obmann der Kleinregion Bgm. Alois Kaiser, welche gleichzeitig Eigentümervertreter der Eisenbahn sind, vor Ort ein Bild der Lage gemacht haben.

„Unser Interesse ist es, gemeinsam mit den zuständigen Stellen, eine möglichst „biberfreundliche“ Lösung zu finden. Es liegt in der Natur des Bibers Dämme zu errichten, leider hat er sich dazu hier die falsche Stelle ausgesucht, auch wenn für ihn die Wasser-Durchlässe der Eisenbahn eine willkommene Gelegenheit bieten. Unser Ziel ist es, mit den mehrmaligen kontrollierten Abbau der Dämme zu überreden, sich einen neuen Platz zu suchen. Dabei handelt es sich zwar um eine sehr kostenintensive Maßnahme, ein Abschuss des Bibers kommt für uns aber nicht in Frage“, weiß LAbg. Bgm. Karl Bader

Wichtig ist jedenfalls die Sicherheit der Eisenbahn zu gewährleisten, damit die umweltfreundlichen Transporte über die Schiene auch weiterhin ab St. Aegyd/Nw. möglich sind. Es wird deshalb in diesem Bereich in den kommenden Wochen verstärkt der Zweiwege-Unimog eingesetzt werden, um das aufgestaute Wasser kontrolliert abfließen zu lassen. Durch diese Maßnahmen soll der Biber auch „vergrämt“ werden und sich dann möglichst bald dazu entschließen weiterzuziehen. Mit diesem Vorgehen hat die Kleinregion bereits in 2015 in Amt Mitterbach einen Biber vom Weiterzug überzeugt. „Durch die hohe Population des Bibers in den Schutzgebieten in Niederösterreich ist ein Fangen des Bibers und eine Übersiedelung in eines dieser Schutzgebiete leider keine Option, wir wählen deshalb die teure aber bewährte Möglichkeit den Biber zu vertreiben“, weiß der Obmann der Kleinregion Bgm. Alois Kaiser.

 

 

Obstbaum Schnitt- und Veredelungskurse

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 12 Februar 2018 09:22

Weitere Informationen und Anmeldung bitte unbedingt bis 1 Woche vor Kurstermin unter:

07475/53 340 500 oder

stephanie.prueller@moststrasse.at

Weihnachstsperre

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn | Freitag 22 Dezember 2017 09:15

Vom 27.12.2017 bis einschließlich 05.01.2018 findet auf der AB Traisen-Gölsental keine Bedienung statt.

Letzte Bedienung am 22.12.2017.

Erste Bedienung im neuen Jahr am 08.01.2018

 

 

Frohe Weihnachten!

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 22 Dezember 2017 09:15

Arbeitsgruppe Öffentlicher Verkehr

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Montag 13 November 2017 09:32

Das Thema Öffentlicher Verkehr ist für die Gemeinden und deren Einwohner ein besonders wichtiges Thema. Die Kleinregion Traisen-Gölsental als gemeindeübergreifende Drehscheibe, hat deshalb aufgrund der anstehenden Neuausschreibung aller Buslinien in der Region Traisen-Gölsental zu einem Workshop geladen. Geladen waren alle Bürgermeister sowie die Mobilitätsbeauftragten der Gemeinden. Nach der Begrüßung durch den Kleinregionsobmann Bgm. Kaiser, stellte der Kleinregionsmanager Ing. Mag. (FH) Roland Beck die Bedeutung der kommenden Ausschreibung in den Vordergrund: „ Es werden durch den Verkehrsverbund Ostregion alle Buslinien unserer Region für die nächsten zehn Jahre neu ausgeschrieben. Aus den Erfahrungen von anderen Regionen weiß man, dass mit größeren finanziellen Einsparungen für den Verkehrsverbund zu rechnen ist. Nun gilt es, diese finanziellen Einsparungen in Form eines erweiterten Angebots an Buskursen für unsere Region, zu nutzen!“ Aus diesem Grund haben alle Gemeinden der Kleinregion den Beschluss gefasst Mobilitätsgemeinde zu werden und nutzen damit die Beratung durch das NÖ Mobilitätsmanagement, welches den Workshop konzipierte und diesen mit der Mobilitätsmanagerin DI Waltraud Wagner durchführte. Auch der anwesende Planer des Verkehrsverbundes DI Robert Oeller unterstrich die Bedeutung dieser Ausschreibung und den Zeitpunkt sich nun intensiv mit dem ÖV-Angebot auseinanderzusetzen: „Durch die Neuausschreibungen gibt es größere gestalterische Möglichkeiten für den öffentlichen Verkehr in den Regionen, deshalb ist jetzt tatsächlich der optimale Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen.“ Die anwesenden Gemeindevertreter brachten sich in drei Arbeitsgruppen intensiv ein und viele der für den Verkehrsverbund neuen Vorschläge wurden sehr positiv aufgenommen. Ein weiterer Workshop mit den Schulen der Region und möglicherweise ein Workshop mit den mitarbeiterstärksten Betrieben der Region sollen folgen. 

 

Expositur-Ausstellungen eröffnet

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Donnerstag 5 Oktober 2017 09:44

Kooperationsprojekt der Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Lilienfeld mit der internationalen Kunstausstellung Mitteleuropazyklus

Passend zum Thema „Glauben/ Glaube“ der diesjährigen „Ausstellung Mitteleuropazyklus 12.0“, welche bis zum 22. Oktober im Dormitorium des Stiftes Lilienfeld zu sehen ist, haben sich die Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Lilienfeld unter dem  Titel  „Credo“  (lat. „ich glaube“) Gedanken zu dem Thema gemacht und eigene Werke geschaffen.

Neben Werken der zehn zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler aus Niederösterreich und Tschechien werden ab Freitag, 6. Oktober, 18 Uhr, auch die Ideen, Gedanken und Arbeiten der Jugendlichen des Gymnasiums Lilienfeld im Dormitorium des Stiftes Lilienfeld zu sehen sein.

Zudem verweisen öffentlichkeitswirksam mit einem Ausstellungsbereich im Foyer  die Bezirkshauptmannschaft Lilienfeld und das Gemeindeamt Lilienfeld auf die Präsentation der Schülerarbeiten im Stift.

 

 

Präsentationsabend- Kooperationsprojekt

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 18 September 2017 10:17

Präsentation der Werke der Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Lilienfeld

zu Thema „Glaube / Glauben“ am Freitag, 6. Oktober 2017, 18:00 

Kunstausstellung in Lilienfeld 22.9. – 22.10.2017

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 18 September 2017 10:01

Bereits zum 12. Mal findet die Ausstellungsreihe im Stift Lilienfeld statt.

Gezeigt werden  Skulpturen, Zeichnungen, Objektkunst, Fotografie und Malerei aus Tschechien und Niederösterreich.

Infos unter:  www.mitteleuropakunst.org/

 

Frühlingsfest für Rad und Bahn

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 11 Mai 2017 10:05

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WISA 2017

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 11 Mai 2017 09:29

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Frühlingsfest für Rad und Bahn

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Dienstag 18 April 2017 08:32

WISA Messe 21. – 23. 4. 2017

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Dienstag 18 April 2017 08:30

Traisen-Gölsental-Halle

Ausflüge, Urlaube, Kulinarik, Wirtschaft, Kunst, Bildung und ein Gewinnspiel

So wie die Kleinregion Traisen-Gölsental für gemeindeübergreifende Zusammenarbeit steht und die Gemeinden gemeinsam für ihre Region arbeiten, so vielfältig präsentiert sich die Region auch auf der WISA-Messe in St. Pölten. In einem gemeinsamen Bereich in der nach der Region benannten Halle 6

rund um die NÖN-Bühne finden Messebesucher einen  Querschnitt der Angebote aus der Region: Köstliche Mehlspeisen vom Teichstüberl in Wilhelmsburg, Alles über das Baumstumpffräsen von Fa. Bertl, die neuesten Fahrrad-Trends bei Fa. Denk, Details über das Radverleihsystem Nextbike, welches flächendeckend entlang des Traisental-Radwegs und des Gölsental-Radwegs zur Verfügung steht, Informationen über die internationale Kunstausstellung Mitteleuropazyklus, Bodypainting-Trends, und besonders umfassende Informationen über die Ausflugsziele in der Region auf in Summe 16 Ständen. Natürlich ist die HLW Türnitz mit einem eigenen Stand vertreten, denn die Schülerinnen und Schüler betreuen alle touristischen Stände der Region im Rahmen eines Schulprojektes.

Über dieses breit angelegte Kooperationsprojekt der Kleinregion freut sich besonders der neue Obmann der Kleinregion Bgm. Alois Kaiser aus Eschenau: „Mit diesem Projekt stellt die Kleinregion nun schon seit neun Jahren das breite Betätigungsfeld der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit in das Schaufenster, es ist beeindruckend wie viele Kooperationspartner in dieser Zeit für dieses Projekt gewonnen werden konnten.“ (more…)

Auf den Spuren der Mönche – Pilgerwanderung in Annaberg

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 23 März 2017 09:34

am Samstag, dem 22. April 2017

1217 wurde auf dem damals „Tannberg” genannten Bergsattel von Lilienfelder Mönchen eine sogenannte Grangie (Wirtschaftshof) mit einer Kapelle errichtet. Von diesem Zeitpunkt an hieß der Ort „Annaberg”, zu Ehren der Hl. Anna. Aus diesem „Jubiläumsanlass” veranstalten die Pfarrgemeinde Annaberg und der Pilgerverein „Via Sacra” eine Pilgerwanderung von Lilienfeld nach Annaberg, um an den Weg der Mönche zu erinnern.

Anmeldung unter:

Infos zum Programm und Kosten: Pilgerwanderung 22.4.2017 Einladung

 

 

Dampfsonderzug zum Saisonauftagt

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 27 Februar 2017 09:23

Traditionell findet auch heuer wieder eine Dampfzugfahrt durchs Traisental statt. Von St. Pölten über Lilienfeld nach St. Aegyd, wo sie ein gemütliches Fest mit Blasmusik und regionalen Schmankerln erwartet.

Infos unter:

http://regiobahn.at/event/radfruehling-im-traisental-2/

 

 

Weihnachtssperre

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Dienstag 29 November 2016 11:33

Vom 27.12.2016 bis einschließlich 07.01.2017 wird die AB Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH nicht bedient.

Erste Beistellung im Jahr 2017 am 09.01.2017.

Generalversammlung Kleinregion Traisen-Gölsental

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Aktuelles der Anschlussbahn,Pressemeldungen | Montag 31 Oktober 2016 10:23

Am 25.10.2016 fand die ordentliche Generalversammlung mit Neuwahl des Vorstandes der Kleinregion Traisen-Gölsental statt. Als Veranstaltungsort wurde die Wachtelei in Wilhelmsburg gewählt, von welcher im Zuge der Versammlung regionale Köstlichkeiten verkostet wurden. Bis auf die Vertreter einer Gemeinde waren alle zehn Gemeinden der Kleinregion anwesend. Obmann RegR. Herbert Schrittwieser begrüßte die neue Bürgermeisterin Gertraud Steinacher aus der Gemeinde Ramsau und  den neuen Bürgermeister aus Lilienfeld Wolfgang Labenbacher besonders bei deren erster Generalversammlung der Kleinregion. Im nächsten Tagesordnungspunkt stellte Kleinregionsmanager Ing. Mag. (FH) Roland Beck die Projekte der vergangenen vier Jahre vor und wagte auch einen Ausblick auf das zukünftige Projekt einer neuen gemeinsamen Regionsstrategie. Besonders ausführlich wurde das Projekt Anschlussbahn Traisental behandelt, da zur Weiterführung der Bahnstrecke Freiland-St. Aegyd/Nw. durch die Kleinregion eine eigene GmbH gegründet wurde.

Beim Tagesordnungspunkt „Wahl des neuen Vorstandes“ fand der nicht mehr kandierende Obmann RegR. Herbert Schrittwieser besonders dankende Worte für die über die Gemeinde- und Parteigrenzen  so erfolgreiche und wertschätzende Zusammenarbeit seit dem Bestehen der Kleinregion. RegR. Schrittwieser zeigte sich dankbar die wichtige Arbeit in und für die Region so lange als Obmann durchgeführt zu haben. Durch die Zurücklegung seiner Funktion als Bürgermeister der Stadt Lilienfeld, sei es aber nicht zweckmäßig ein weiteres Mal für die Funktion des Obmannes zu kandidieren.

Im Vorstand der Kleinregion sind laut Statut alle Bürgermeister der Kleinregion, unter dem Tagesordnungspunkt „Wahl des Vorstandes“ wurden in Folge folgende Personen einstimmig in Vorstandsfunktionen gewählt:

  • Obmann: Bgm. Alois Kaiser
  • Obmann Stv.: Bgm. Rudolf Ameisbichler
  • Schriftführer: Bgm. Labg. Karl Bader
  • Kassier: Bgm. Heinrich Preus
  • Kassier-Stv.: Bgm. Wolfgang Labenbacher
  • Schriftführer-Stv.: Bgm. Christian Leeb

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11. Ausstellung Mitteleuropazyklus

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 15 September 2016 09:36

Stift Lilienfeld 24.9. -26.10.2016

Mit dem Projekt „Mitteleuropa/Donauraum-Zyklus“ unter dem Motto „FERNE NÄHE“ findet ein vielfältiges und aussergewöhnliches Ereignis bildender Kunst in Niederösterreich in der Region Traisen-Gölsental statt.

Gezeigt werden  Skulpturen, Plastiken und Objektkunst aus Niederösterreich und der Slowakei.

Infos unter:  www.mitteleuropakunst.org/

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KULTUR IN DER FLUR

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Donnerstag 16 Juni 2016 09:54

Der Lehrgang zum/zur zertifizierten Kleindenkmalexperten/in des Bildungs- und Heimatwerkes, der im April in St. Pölten begonnen hat, geht in die Zielgerade. Die gemeinsame Abschlussexkursion fand am 11. Juni, nicht ohne Grund in Lilienfeld statt, ist doch das Marterlprojekt unter dem übergeordneten Begriff „Kultur in der Flur“ heuer ein Schwerpunktthema der Region Traisen-Gölsental.

Die Exkursion unter der Leitung von Dr. Franz Stürmer und der Assistenz des ortskundigen Teilnehmers Harald Schmid führte die 14 Teilnehmer/innen zu einem hochinteressanten zweieinhalb-stündigen Rundgang, bei der die „Pestsäule“, der Kalvarienberg, der hl. Christophorus und Johannes Nepomuk, sowie die Figur des hl. Bernhard besucht und besprochen wurden. (more…)

Marterlprojekt in der Region Traisen-Gölsental

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 13 Juni 2016 10:55

                            „Von der Flur ins Netz“

          Anleitung zur digitalen Aufbereitung von Kleindenkmälern

          Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

 

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aufhOHRchen – Volksmusik-Festival in Lilienfeld

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 30 Mai 2016 08:44

Vom 8. bis 12. Juni 2016 findet in Lilienfeld „aufhOHRchen“ statt – das größte Volksmusik-Festival Niederösterreichs – mit Musik und Tanz, mit  Brauchtum und Tradition. Das Vorprogramm ist seit 19. Mai äußerst erfolgreich im Gange.  Über 1.000 Mitwirkende werden Lilienfeld mit einem einzigartigen Klangerlebnis bezaubern – Mehr im angefügten Folder sowie auf www.aufhOhrchen.at

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Neuauflage – Wanderführungen Waldmarkweg 622

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 30 Mai 2016 08:38

Der „Wanderführer Waldmarkweg“ wurde 2015 nach 33 Jahren mit der Zweitauflage veröffentlicht. Er umfasst rund um Traisen- und Gölsental, einschließlich Ötscher und Gemeindealpe über 300 km mit 32 Hütten und 13 Etappen und ist mit der Nr. 622 in der Natur und in guten Karten bezeichnet.

Für diese Etappen gibt es 2016 von den an den Weg angrenzenden Naturfreunde-Ortsgruppen alle zwei Wochen Führungen. Die ersten fünf Etappen wurden bereits begangen, die nächste geführte Tour findet am Sa., 4. Juni von Mitterbach zum St. Aegyder Gscheid statt. Die vom Tourismusverband Traisen- Gölsental herausgegebene Broschüre gibt es gratis in allen 32 Hütten, Gemeindeämtern und Tourismusbüros zum mitnehmen. Darin gibt es Platz für 32 Kontrollstempel, diese ergeben in der Reihenfolge einen Wandersatz. Die Abschnitte können in beliebiger Reihenfolge und Richtung begangen werden, bei den längeren Etappen ist eine Übernachtung sinnvoll. Genauere Auskünfte unter www.niederoesterreich.naturfreunde.at/waldmarkweg

Bei allen Terminen gibt es eine genaue Ausschreibung im Internet!

Waldmarkweg_Termine

Stipendienmöglichkeit für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 23 Mai 2016 08:32

Nähere Informationen sind im angefügten Folder und auf www.start-stipendium.at einsehbar.

Die Bewerbungsfrist endet am 29.05.2016

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Fotos WISA 2016

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 25 April 2016 09:23

Auch heuer war die Kleinregion Traisen-Gölsental auf der WISA-Messe in St. Pölten vertreten. In der nach ihr benannten Halle präsentierten sich touristische Projekte ebenso wie Unternehmer oder die HLW Türnitz.

Fotos der Messe

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Einwohner der Region Traisen-Gölsental erhalten vergünstigten Eintritt bei der WISA-Messe

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 25 März 2016 09:21

Die Kleinregion Traisen-Gölsental ist vom 8. bis 10. April auf der WISA-Messe in St. Pölten in einer nach ihr benannten Halle vertreten. Dabei präsentieren sich die touristischen Projekte ebenso wie Unternehmen und die HLW Türnitz. „Wir nützen als Region die Möglichkeit quasi vor der Haustüre und im direkten Einzugsgebiet unserer Region in großem Maß Werbung zu machen. Die WISA-Messe mit ca. 50.000 Besuchern ist für uns eine optimale Plattform. Unser Bereich mit der NÖN-Bühne und dem gastronomischen Angebot aus unserer Region ist immer der frequenzstärkste Bereich der gesamten Messe“, freut sich Obmann Bgm. Herbert Schrittwieser über das langjährige Kooperationsprojekt. Um den Bewohnern der Region einen vergünstigten Eintritt zur Messe zu ermöglichen, kann man sich ab sofort auf den Gemeindeämtern der Kleinregion kostenlos Ermäßigungs-Folder abholen. Mit diesen kostet der Messebesuch statt € 7,- nur € 4,-. (more…)

Projektstart – Kultur in der Flur

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 18 März 2016 11:42

Das Marterl-Projekt der Region Traisen-Gölsental startet mit einer gut besuchten Veranstaltung. Viele der Anwesenden haben schon konkretes Interesse bekundet Marterl in ihrer Gemeinde zu erfassen und in das System einzutragen. In einigen Gemeinden gibt es bereits Publikationen zum Thema Marterl. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von dem motivierenden Vortrag von Dr. Stürmer, welcher nicht nur Details über Marterl beinhaltete, sondern auch historisches Wissen vermittelte.

Labg. Karl Bader freute sich, dass die Auftaktveranstaltung in Rohrbach stattgefunden hat und die  Kleinregion Traisen-Gölsental die erste Region ist, welche das Projekt umsetzt. Besonders schön ist es, dass sich schon so viele Personen in der Region mit dem Thema auseinandergesetzt haben, wie z.B. das Buch über die Marterl Rohrbachs zeigt.

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Traisen-Gölsental auf der WISA Messe

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 14 März 2016 10:40

Auch dieses Jahr wird die Kleinregion wieder auf der WISA-Messe in St. Pölten vom 8.-10. April vertreten sein. In der nach ihr benannten Traisen-Gölsental-Halle Nr. 6 erwartet die Besucher wieder ein buntes Rahmenprogramm. Im Bereich des Traisen-Gölsentals finden sich nicht nur die zehn touristischen Stände der Gemeinden und Ausflugsziele, sondern auch Stände der regionalen Wirtschaft und die NÖN Bühne. Auf dieser findet wieder ein buntes Programm statt. Von Seiten der Region wird es täglich zwei Verlosungen von tollen Preisen aus der Region geben. Die Touristischen Stände der Region sowie das Gewinnspiel werden durch Schülerinnen und Schüler der HLW Türnitz betreut werden. „Was als Projekt für das touristische Marketing und als Präsentationsplattform für die heimische Wirtschaft 2008 gestartet wurde, ist durch die Kooperation mit der HLW Türnitz nun auch für die Weiterbildung unserer Jugend aus der Region wichtig“, freut sich Obmann Bürgermeister Schrittwieser über die Kooperation. (more…)

Frühlingsfest für Rad und Bahn am 24.4.2016

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Donnerstag 10 März 2016 09:39

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Details/Fahrplan  www.traisentalradweg.at

Tickets buchbar bei Mostviertel Tourismus unter T.: 07416/52191

 

Traisentaler Weinfrühling im Stift Lilienfeld

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Freitag 19 Februar 2016 09:10

Der Fremdenverkehrsverein veranstaltet heuer wieder gemeinsam mit der Stadtgemeinde Lilienfeld am Samstag, den 16. April 2016 den schon traditionellen „Traisentaler Weinfrühling“ im Stift Lilienfeld (Cellarium).
Beginn: 18.00h, freier Eintritt

Es haben sich 15 Winzer aus dem Traisental gemeldet, wobei die 10 Besten (lt. unserer Bewertung), ihre Weine in Lilienfeld präsentieren.

Der erste Programmpunkt ist eine Trachtenmodenschau der Landesfachschule Sooß.

Musikalische Umrahmung der Veranstaltung durch eine Abordnung der Stadtkapelle Lilienfeld.

Vor der Veranstaltung werden Traisentaler Weißweine (Grüner Veltliner DAC) und Rotweine (Zweigelt) bewertet, wobei jeweils ein Siegerwein gekürt wird, der ein Jahr lang die Bezeichnung “Der Lilienfelder“ tragen darf.
Die Bekanntgabe der beiden Siegerweine findet im Zuge des Weinfrühlings statt. (more…)

Frühlingsgefühle & Nostalgie im Traisental

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 15 Februar 2016 09:29

Der Wein aus dem Traisental gehört zum Besten, was Österreichs Rieden zu bieten
haben. Darüber sind sich Weinliebhaber und Branchenkenner einig. Wenn Österreichs
jüngstes Weinbaugebiet sich im Frühling wieder in seiner ganzen Pracht präsentiert,
werden die erlesenen Weißweine gefeiert: Beim „Weinfrühling“ am letzten
Aprilwochenende sperren die Traisentaler Winzer ab 10 Uhr ihre Kellertüren für Sie auf.
Dann können aromatische Grüne Veltliner und elegante Rieslinge verkostet werden.
Ganz im Zeichen der Renaissance gestaltet sich Ihr Samstagabend: Nach einem 5-Gang-
Dinner im Schloss Walpersdorf übernachten Sie im Renaissancehof Kerschner in
Herzogenburg. (more…)

Kultur in der Flur – Das Marterl-Projekt in der Region Traisen-Gölsental startet

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles,Pressemeldungen | Montag 8 Februar 2016 09:21

Marterl, Bildstöcke, Wegkreuze, Kapellen – auf Schritt und Tritt beim Wandern bemerkt oder beim Autofahren täglich links liegen gelassen: Überall in unserer Heimat prägen diese kleinen Bau- und Kunstwerke unsere Landschaft. Sie stehen als stumme Zeugen am Wegesrand und warten darauf, dass ihre Geschichten wieder gehört und gelesen werden.

Damit die Marterl und wir nicht länger warten müssen startet die Kleinregion Traisen-Gölsental nun unter dem Titel „Kultur in der Flur“ ein Projekt zur Dokumentation und Erfassung der „kleinen Schätze“. Gemeinsam mit dem Bildungs- und Heimatwerk Niederösterreich und seiner Klein- und Flurdenkmaldatenbank www.marterl.at wird es in den nächsten beiden Jahren im Traisen-Gölsental als erste Pilotregion umfangreiche Möglichkeiten für die Menschen geben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich zu informieren. (more…)

Frohe Weihnachten!

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Dienstag 22 Dezember 2015 10:24

Weihnachten-2015

Weihnachtssperre

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Dienstag 22 Dezember 2015 09:52

Vom 24.12.2015 bis einschließlich 08.01.2016 wird die AB Traisen-Gölsental Regionalentwicklungs GmbH nicht bedient.

Erste Bedienung im Jahr 2016 erfolgt am 11.01.2016

Ausstellung 10.0 im Stift Lilienfeld

Artikel von Pleyer Manuela | Aktuelles | Montag 5 Oktober 2015 08:34

Anlässlich 10 Jahre Ausstellungszyklus „FERNE NÄHE“ werden erstmals thematisch unter dem  Titel „BLICK DER BERGE“ KünnstlerInnen aus jenen Länder präsentiert, die bisher im Ausstellungszyklus vertreten waren. Rumänien ist als 10. Partnerland erstmals vertreten.

Die Ausstellung findet vom 26.9. – 26.10.2015 im Stift Lilienfeld statt. Der Eintritt ist frei.

Infos unter:

www.mitteleuropakunst.org/

Film: ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG

 

Film: Round Table zum Thema „KÖNNEN KULTUR UND KUNST EUROPA VERBINDEN?“

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